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TSG A-H Bielefeld mit neuem Sponsorenmanagement zur E-Rechnung
Handballclub führt obwyse als Digitalplattform ein
Pünktlich zum Anpfiff der Saison 2025/26 startet die TSG A-H Bielefeld gemeinsam mit dem Bielefelder Softwarehersteller OXSEED logistics GmbH in eine neue digitale Spielzeit. Mit der Einführung der Plattformlösung obwyse Enterprise hebt der Handballclub sein Sponsorenmanagement aufs nächste Level und erfüllt zugleich alle Anforderungen der E-Rechnungspflicht. Dabei setzen die Innovationspartner auf langfristiges Teamwork: Weitere Projektschritte für eine zukunftsorientierte Digitalisierung des Vereins- und Partnermanagements sind bereits für 2026 geplant.
Die TSG A-H Bielefeld zählt zu den Spitzenteams der 3. Handball-Bundesliga. Doch der ambitionierte Traditionsclub aus Bielefeld strebt nach mehr und bereitet sich mittelfristig auf den Aufstieg in die nächsthöhere Liga vor – sowohl sportlich auf dem Spielfeld als auch organisatorisch abseits der Tribüne. Denn neben starken Leistungen auf dem Platz ist auch der nachhaltige wirtschaftliche Erfolg entscheidend, um als Verein dauerhaft ganz vorne mitzuspielen. Maßgeblich dafür sind ein effizientes Sponsoren- und Partnermanagement sowie eine visionäre Digitalisierungsstrategie für die Vereinsverwaltung.
Aktuell beschäftigt die TSG in der Geschäftsstelle vier Mitarbeiter, die für Verwaltung, Fan-Kommunikation und Buchhaltung bislang vor allem klassische Büroprogramme wie Word und Excel nutzten. Dies führte zu zeitaufwändigen Abläufen, die bei einem Partnerpool mit über 150 Sponsoren und der wachstumsorientierten Strategie des Vereins zunehmend an ihre Grenzen stießen. Hinzu kommen gesetzliche Anforderungen wie die Einführung der E-Rechnungspflicht. Vor diesem Hintergrund war der Schritt zu einer umfassenden Digitalisierung der Geschäftsprozesse und zur Implementierung einer modernen Softwarelösung für ein professionelles und zukunftsorientiertes Sponsoren- und Partnermanagement unverzichtbar.
Für die Entscheidung zugunsten von obwyse Enterprise sprachen mehrere Faktoren: Im Mittelpunkt steht das leistungsstarke Partnermanagement-Modul, das alle relevanten Daten und Prozesse der Sponsorenkommunikation transparent bündelt und die Verwaltung der Partner professionell stärkt. Die cloudbasierte, flexibel skalierbare Plattformanwendung des Bielefelder Anbieters OXSEED logistics GmbH vereint zudem alle Funktionen für den Empfang und die Erstellung elektronischer Rechnungen sowie eine revisionssichere, GoBD-konforme Belegarchivierung und erfüllt damit optimal die Anforderungen der E-Rechnungspflicht. Die geprüfte DATEV-Schnittstelle steigert die Effizienz und beschleunigt Geschäftsprozesse. Die Lösung garantiert zudem deutsche Sicherheitsstandards – ganz ohne eigene Hardware oder aufwendige Installation.
„Mit obwyse verschlanken wir unsere Verwaltung, sichern volle Compliance und schaffen klare Strukturen in der Partnerkommunikation“, fasst Christian Sprdlik, Geschäftsführer der TSG A-H Bielefeld, die Vorteile der neuen Lösung zusammen. „Das verschafft uns den nötigen Spielraum, neue Sponsoren zu gewinnen und strategisch zu wachsen.“
Die Einführung von obwyse Enterprise bei der TSG A-H erfolgt in zwei Etappen: Bis Ende des Jahres stehen der Aufbau eines effizienten Sponsoren- und Partnermanagements sowie die Implementierung der E-Rechnungsverarbeitung und des Finanzwesens im Fokus. Ab 2026 sind bereits die maßgeschneiderte Erweiterung zur Fan- und Mitgliederverwaltung sowie die Anbindung von Shop- und Ticketingsystemen geplant – damit die TSG A-H auch abseits des Spielfelds auf Erfolgskurs bleibt.
Weitere Informationen zu obwyse finden Sie unter www.obwyse.com und zur TSG A-H Bielefeld unter www.tsg-ah.de.
E-Rechnungspflicht: Warum Unternehmen jetzt digital durchstarten sollten
Seit dem 1. Januar 2025 ist sie Pflicht: die elektronische Rechnung im B2B-Bereich. Was für viele Unternehmen zuerst einmal nach einer weiteren bürokratischen Auflage klingt, ist tatsächlich eine große Chance. Denn die E-Rechnung ist weit mehr eine gesetzliche Vorgabe: Sie ist ein zentraler Baustein für mehr Effizienz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit im Geschäftsalltag.
Digitalisierung mit Rückstand: Ein Blick auf den Status quo
Die gesetzliche Verpflichtung zur E-Rechnung basiert auf dem Wachstumschancengesetz, das erhebliche Einsparungen bei den Bürokratiekosten bewirken soll: Laut Bundesfinanzministerium rund 1,44 Milliarden Euro jährlich und insgesamt 1,36 Milliarden Euro allein durch die Einführung der verpflichtenden E-Rechnung im inländischen B2B-Bereich.
Die E-Rechnungspflicht bedeutet konkret, dass Rechnungen zwischen hierzulande ansässigen Unternehmen in einem strukturierten, elektronischen Format ausgestellt, übertragen und verarbeitet werden müssen. Dieser Norm entsprechen unter anderem auch die in Deutschland gängigen Formate XRechnung und ZUGFeRD. Grundsätzlich sind auch weitere Formate möglich, sofern sie den Anforderungen der EU-Richtlinie entsprechen.
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen. Für das Erstellen und Versenden gilt die Pflicht frühestens ab 2027, für kleine Unternehmen noch später. Die Nichteinhaltung der Frist birgt beträchtliche Risiken: Zum einen müssen Unternehmen mit rechtlichen Konsequenzen wie Bußgeldern oder anderen Sanktionen rechnen. Darüber hinaus könnten Unternehmen, die nicht in der Lage sind, elektronische Rechnungen zu empfangen oder zu erstellen, den Anschluss an den Wettbewerb oder das Vertrauen ihrer Geschäftspartner und Kunden verlieren.
Daher sind frühzeitige Vorbereitung und Umsetzung der notwendigen Maßnahmen entscheidend, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten und mögliche Risiken zu minimieren. Hier sind drei wichtige Gründe, warum sich eine vollumfängliche Umstellung auf die E-Rechnung bereits jetzt lohnt:
- Rechts- und Betriebssicherheit
Unternehmen, die ihre Rechnungsprozesse frühzeitig digitalisieren und automatisieren, sind rechtlich auf der sicheren Seite. So ist die Eingangsrechnungsverarbeitung nscale IM (Invoice Management) in der Lage, eingehende E-Rechnungen automatisch auszulesen, zu klassifizieren und regelbasiert an den zuständigen Bearbeiter weiterzuleiten. Darüber hinaus lassen sich weitere Daten über Bestell- und Wareneingangsprüfungen nutzen. So ist es möglich, das Rechnungsmanagement bis hin zur Dunkelverarbeitung medienbruchfrei, transparent und rechtssicher zu organisieren.
Zudem kann der nscale eHub, die E-Rechnungsplattform von nscale, E-Rechnungsdaten sicher und effizient über das weltweit anerkannte PEPPOL-Netzwerk (Pan European Public Procurement OnLine) übertragen. So können Unternehmen eine bewährte und anerkannte Lösung für den automatisierten und sicheren Rechnungsversand nutzen, inklusive Konvertierung in internationale Formate, Validierung und Verschlüsselung.
- Effizienzgewinn
Früher war die Rechnungseingangsverarbeitung oft geprägt von Papierbergen, redundanten Arbeitsschritten und hohem Fehlerrisiko. Heute können zentrale Informationsplattformen wie nscale diese Prozesse vollständig automatisieren: vom Erkennen und Auslesen eingehender Rechnungsdaten über deren Klassifikation bis hin zur Übergabe an das ERP-System und die Finanzbuchhaltung. Das Ergebnis: Weniger manuelle Arbeitsschritte und Fehler, mehr Geschwindigkeit und Effizienz im Rechnungseingangsmanagement.
- Wettbewerbsfähigkeit
In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Effizienzdruck verschafft die digitale Rechnungsabwicklung Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Sie gewinnen wertvolle Ressourcen, die sie direkt in strategische und wertschöpfende Aufgaben investieren können.
Fazit: Jetzt handeln, später profitieren
Die E-Rechnung ist weit mehr als eine gesetzliche Pflicht – sie ist ein Gradmesser für den digitalen Reifegrad von Unternehmen. Wer heute umstellt, spart morgen nicht nur Kosten, sondern steigert darüber hinaus seine betriebliche Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Mit den richtigen Lösungen wird aus der E-Rechnungspflicht eine echte Chance – und der Ausgangspunkt für eine ganzheitliche digitale Transformation des Unternehmens.
12. ZUGFeRD Entwicklertage: Jetzt anmelden zur Fachkonferenz am 25.–26. September 2025 in Bielefeld
Am 25. und 26. September 2025 finden in Bielefeld zum zwölften Mal die Entwicklertage der ZUGFeRD Community statt. Die Fachkonferenz hat sich als führendes Expertenforum für den elektronischen Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD und XRechnung etabliert und richtete sich an Softwareentwickler, Projektleiter und Produktmanager aus Anwender- und Fachunternehmen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen die Umsetzung der gesetzliche Pflicht zur Annahme von E-Rechnungen im B2B-Bereich, die seit dem 1. Januar 2025 gilt, sowie die regulatorischen Entwicklungen auf EU-Ebene im Rahmen der Reform „VAT in the Digital Age (ViDA)“.
Tiefgreifende Fachvorträge und interaktive Workshop-Panels beleuchten aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze rund um Standardisierung, Integration, Validierung und Automatisierung elektronischer Rechnungsprozesse. Die Entwicklertage bieten darüber hinaus eine zentrale Plattform für den Austausch zwischen führenden Experten, Entwicklern, Produktverantwortlichen und Anwendern aus der E-Rechnungs- und E-Business-Welt – in angenehmer Atmosphäre und einem offenen, praxisnahen Format.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 495 € (zzgl. USt.) und umfasst den Zugang zu allen Vorträgen, Workshop-Panels sowie das gemeinsame Abendprogramm.
Weitere Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.zugferd-entwicklertage.de.
Darum sollten Sie sich auf den Versand von E-Rechnungen frühzeitig vorbereiten!
Die E-Rechnung wird Pflicht – für viele Unternehmen früher, als gedacht. Wer den Umstieg nicht rechtzeitig vorbereitet, riskiert Chaos im Tagesgeschäft, gestresste Mitarbeitende und verzögerte Zahlungen. Darum sollten Sie den Versand von E-Rechnungen frühzeitig vorbereiten! Die Lösung ist ganz einfach: Frühzeitig planen, vorbereiten und umstellen. Warum das sinnvoll ist – und wie es gelingt – erfahren Sie in diesem Artikel.
Erfahren Sie alles über die Schlüsseldaten und Fristen zur Einführung der E-Rechnungspflicht
Warum es sich lohnt, frühzeitig anzufangen
Auch wenn die gesetzliche Verpflichtung zur E-Rechnung für viele Unternehmen noch in der Zukunft liegt, lohnt es sich jetzt schon aktiv zu werden. Eine frühzeitige Vorbereitung bringt zahlreiche Vorteile mit sich – sowohl organisatorisch als auch wirtschaftlich:
Ihre Mitarbeitenden sind auf die Umstellung vorbereitet
Mit einem frühen Start bleibt genug Zeit für umfassende Schulungen, interne Informationskampagnen und gezielte Tests. So können sich alle Beteiligten Schritt für Schritt mit der neuen Technologie vertraut machen. Je besser das Team vorbereitet ist, desto reibungsloser läuft die Umstellung – ohne unnötigen Stress oder Fehler im laufenden Betrieb.
Technische Abläufe können in Ruhe getestet werden
Ob ERP-System, Buchhaltungssoftware oder Versandlösung – die Einführung von E-Rechnungen erfordert technologische Anpassungen. Wer sich frühzeitig mit den technischen Anforderungen auseinandersetzt, kann Schnittstellen sauber einrichten, Funktionen testen und mögliche Stolpersteine frühzeitig erkennen – bevor sie zum Problem werden.
Sie sparen langfristig Kosten
Digitale Rechnungen sind nicht nur zukunftssicher, sondern auch kosteneffizient. Unternehmen, die frühzeitig umsteigen, profitieren schneller von reduzierten Druck-, Papier- und Versandkosten. Zudem entfallen viele manuelle Bearbeitungsschritte – was zu spürbaren Einsparungen in der Buchhaltung und Verwaltung führt.
Sie verbessern Ihre Kundenbeziehungen
Im B2B-Bereich verlangen bereits viele Geschäftspartner digitale Rechnungen – teilweise als Voraussetzung für eine reibungslose Zusammenarbeit. Wer in der Lage ist, E-Rechnungen flexibel, zuverlässig und standardkonform zu liefern, positioniert sich als moderner, verlässlicher Partner. Das stärkt die Kundenbindung und kann sogar Wettbewerbsvorteile schaffen.
Sie vermeiden rechtliche Risiken
Mit Inkrafttreten der gesetzlichen Verpflichtung zur E-Rechnung dürfen Rechnungen in vielen Fällen nur noch in einem elektronischen, strukturierten Format verschickt werden. Unternehmen, die zu spät umstellen, riskieren nicht nur formale Fehler, sondern auch Zahlungsausfälle oder Probleme mit dem Finanzamt. Eine frühzeitige Umstellung schützt also auch vor rechtlichen und finanziellen Risiken.
Erfahren Sie mehr über die größten Fehler bei der Umstellung zur E-Rechnung – und wie Sie sie vermeiden
Wie kann man den Umstieg frühzeitig umsetzen?
Eine gute Vorbereitung beginnt mit einem strukturierten Plan. Diese Schritte helfen Ihnen, den Wechsel zur E-Rechnung systematisch und erfolgreich zu gestalten:
Analyse des Ist-Zustands
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Welche Software nutzen Sie derzeit für Ihre Rechnungsstellung?
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Gibt es in Ihrem System bereits Optionen für den digitalen Versand?
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Welche Kunden können bereits E-Rechnungen empfangen – und bei welchen ist dies in Zukunft erforderlich?
Eine Bestandsaufnahme hilft Ihnen, den konkreten Handlungsbedarf zu erkennen und Prioritäten zu setzen.
Auswahl geeigneter Tools
Wählen Sie eine Lösung, die PDF-Rechnungen automatisch mit strukturierten XML-Daten (wie ZUGFeRD oder XRechnung) versehen kann. Achten Sie dabei auf eine gute Integration in Ihre bestehenden Systeme – je nahtloser die Anbindung an Ihre Buchhaltung oder Ihr ERP-System erfolgt, desto reibungsloser ist die Umstellung.
Schulung der Mitarbeitenden
Informieren Sie Ihre Teams rechtzeitig über bevorstehende Änderungen. Bieten Sie praxisnahe Schulungen und Testläufe an, um Berührungsängste abzubauen und die Akzeptanz zu fördern. So stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten die neue Lösung sicher anwenden können.
Testphase mit ausgewählten Kunden
Starten Sie mit einer Pilotphase: Versenden Sie erste E-Rechnungen an Kunden, die diese bereits akzeptieren oder sogar verlangen. Nutzen Sie deren Feedback, um Ihre Prozesse zu verbessern und wertvolle Erfahrungen für den flächendeckenden Rollout zu sammeln.
E-Rechnungen leicht gemacht – mit gotomaxx PDFMAILER
Die Umstellung auf E-Rechnungen muss keine Hürde sein – im Gegenteil: Mit gotomaxx PDFMAILER wird sie zum echten Vorteil für Ihr Unternehmen.
Einfach integriert
PDFMAILER lässt sich direkt in Ihr bestehendes System einbinden – wie ein virtueller Drucker. Sie erstellen Ihre Rechnung wie gewohnt und senden sie per Klick im passenden Format (ZUGFeRD oder XRechnung) direkt an den Empfänger. Ohne Umwege, ohne Plattformen – dafür maximal effizient.
Sicher und datenschutzkonform
Alle Daten bleiben bei Ihnen im Haus. Das erhöht die Datensicherheit, vermeidet Risiken und gibt Ihnen jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Rechnungsprozesse.
Spürbar effizienter arbeiten
PDFMAILER automatisiert Ihre Abläufe, reduziert Fehlerquellen und spart wertvolle Zeit – gerade bei hohem Rechnungsvolumen. Das Ergebnis: Schnellere Zahlungen, weniger Aufwand, mehr Überblick.
Wächst mit Ihrem Unternehmen
Egal ob Sie einzelne oder hunderte Rechnungen versenden – PDFMAILER ist skalierbar und passt sich Ihren Bedürfnissen an. Die Erweiterung PDFMAILER.ARCHIV sorgt zudem für eine revisionssichere Archivierung und hilft beim Prüfen empfangener XRechnungen – ideal auch für Unternehmen ohne eigenes ERP-System.
Perfekt für den Mittelstand
gotomaxx begleitet Sie mit persönlicher Beratung und kostenlosen Online-Seminaren – so gelingt der Umstieg nicht nur stressfrei, sondern richtig erfolgreich.
Alle Informationen zu PDF.MAILER finden Sie hier!
Fazit: Wer früh umstellt, hat später weniger Stress
Die Einführung der E-Rechnung ist keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“. Unternehmen, die sich jetzt vorbereiten, vermeiden nicht nur spätere Hektik – sie profitieren sofort von effizienteren Prozessen, niedrigeren Kosten und besseren Beziehungen zu ihren Geschäftspartnern.
Mit einer durchdachten Umstellung und einem starken Partner wie gotomaxx gelingt der Wechsel zur E-Rechnung nicht nur problemlos, sondern mit echtem Mehrwert.
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ERP mit integrierter E-Rechnungslösung: Mehr dazu im Podcast
https://erp-to-go.podigee.io/4-e-rchnung2025
Update April 2025: PDF Xpansion SDK 17-Bibliotheken für .NET 9 & 8 verfügbar
Mit dem Build 17.1.3 des PDF Xpansion SDK 17 (vom 10.4.2025) konnten wir die Palette der mitgelieferten Bibliotheken erweitern - nun sind auch Bibliotheken für die beiden aktuellen Versionen von .NET vorhanden (Hinweis Versionsgeschichte: .NET 9, Veröffentlichung 11/2024, Patch Release Date 8.4.2025; .NET 8, Veröffentlichung 11/2023, Patch Release Date ebenfalls 8.4.2025, Termine jeweils laut der .NET and .NET Core Support Policy).
So war es bisher...
Anwendungen und Dienste, die unser SDK nutzen, konnten bisher nur SDK-Bibliotheken verwenden, die ihrerseits das .NET Framework nutzen. Dies stellte zusätzliche Anforderungen an die Workstations, auf denen diese Anwendungen laufen sollten, insbesondere das Vorhandensein eines installierten .NET Frameworks war erforderlich.
Ab jetzt minimale Anforderungen
Die neuen Bibliotheken stellen minimale Anforderungen an die Weiterverteilung:
- Windows als Betriebssystem
- SDK-Hauptbibliothek muss zusammen mit der .NET-Bibliothek und Ihrer Anwendung weiterverteilt werden
Sie haben die AnyCPU-Architektur, was auch ihre Verwendung in Ihren Anwendungen und die Weiterverteilung vereinfachen sollte. Ebenfalls im SDK enthalten sind neue Bibliotheken für die Nutzung des PDF-Viewers, basierend auf System.Windows.Forms.UserControl (für .NET 8 und .NET 9).
Überschaubarer Aufwand bei der Implementierung
Die SDK-API in den neuen Bibliotheken entspricht weitestgehend der API aus den Bibliotheken für das .NET Framework. Daher reicht es in der Regel aus, die Referenzen in Ihren Projekten auf die neuen Bibliotheken zu ändern und diese Projekte neu zu erstellen. Es besteht keine Notwendigkeit, Ihren Code zu ändern, oder es sind nur minimale Anpassungen erforderlich.
Neue, zusätzliche Beispiele
Die Beispiele mit den neuen Bibliotheken finden Sie in der Testversion (ab Build 17.1.3) im Ordner dev-ressamplesnet:
e_invoice_c# – Funktionalität für E-Rechnungen
pdf_basic_c# - PDF-Basisfunktionalität
viewer_forms_c# - PDF-Viewer
Ansprechpartner
soft Xpansion GmbH & Co. KG
Frank Dückers
Produktmanager
Königsallee 45 D-44789 Bochum
Tel: +49 (0)234 588 01264 | pdf@soft-xpansion.com
Internet: www.soft-xpansion.de
SEEBURGER Webcast-Serie startet am 08. Mai 2025, immer donnerstags um 10 Uhr
Seit dem 01. Januar 2025 ist die elektronische Rechnungsstellung in Deutschland verpflichtend. Doch was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen? Welche Fristen und Anforderungen sind relevant? Und wie setzen Sie die E-Rechnung effizient und compliant um?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie in unserer exklusiven Webcast-Serie „E-Rechnungsgesetz & SEEBURGER-Lösungen 2025“. Hochkarätige Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Steuerberatung geben Ihnen wertvolle Einblicke, praxisnahe Tipps und zukunftssichere Lösungen.
Start: 8. Mai 2025 | Immer donnerstags von 10:00 – 11:00 Uhr
Teilnahme kostenfrei
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und bleiben Sie bestens informiert!
Kontakt und Rückfragen an:
Rolf Wessel
Produktmanager
SEEBURGER AG
Edisonstr.1
- D-75015 Bretten
Work: +49 (0) 7252 96-1257
Mobile: +49 (0) 174 3381982 (Neu)
Email: r.wessel@seeburger.com
Neue ZF/FX Tools für E-Rechnungen ab sofort verfügbar
Bereits seit 2020 bietet die ZUGFeRD Community mit dem ZF/FX Invoiceportal eine einfache Lösung zur Erstellung von E-Rechnungen - insbesondere für kleine Unternehmen und Selbstständige. Unser kostenloses Validierungstool ZF/FX Validation haben wir im letzten Jahr angesichts der seit 01.01.2025 geltenden Empfangspflicht mit portinvoice zu einer kostengünstigen Empfangs- und Archivierungslösung für E-Rechnungen weiterentwickelt.
Für beide Angebote sind nun leistungsstarke Erweiterungen für die B2B-Rechnungspflicht verfügbar, die wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen möchten:
Mit der neuen portinvoice Embedded Edition erhalten Softwareentwickler und Projektleiter eine flexible REST-API zur nahtlosen Integration von E-Rechnungsprozessen in ERP-, DMS- und FiBu-Systeme. Die API bietet Endpunkte für die Validierung, Daten-Extraktion, Visualisierung und Archivierung elektronischer Rechnungen. Zudem umfasst die Embedded Edition alle Basisfunktionen der Mail Edition, dem bewährten E-Rechnungspostfach der ZUGFeRD Community.
Mehr Infos unter www.portinvoice.com.
Auch das ZF/FX Invoiceportal wurde ausgebaut: Neben der klassischen Member Edition stehen mit der Standard- und Business Edition nun zwei kostengünstige digitale Geschäftslösungen für KMU und Selbstständige zur Verfügung. Diese unterstützen sowohl ZUGFeRD als auch XRechnung und decken alle wesentlichen Prozesse des elektronischen Rechnungsaustauschs ab - von der Erstellung und dem Versand über den Empfang und die Validierung bis hin zur Verwaltung und rechtssicheren Archivierung. Die Business Edition bietet darüber hinaus eine automatische Vorkontierung, ein integriertes Mahnwesen und eine DATEV-Schnittstelle.
Eine Übersicht aller Funktionen finden Sie unter www.zugferd-rechnung.com.
Sowohl portinvoice als auch ZF/FX Invoiceportal werden in enger Kooperation mit unserer Schwestergesellschaft OXSEED logistics GmbH entwickelt, auf deren bewährter Dokumentenverwaltungs-Plattform obwyse Enterprise auch die neuen Standard- und Business Editionen basieren.
obwyse Intro: Neues Komplettpaket zur E-Rechnungspflicht von OXSEED
Digitale Geschäftslösung richtet sich an KMU und Selbstständige
Die Bielefelder OXSEED logistics GmbH prägt als Gründungsmitglied der ZUGFeRD Community die Entwicklung des ZUGFeRD-Formats seit 2014 maßgeblich mit und zählt zu den führenden Anbietern für E-Rechnungslösungen in Deutschland. Nach dem erfolgreichen Start des Empfangsportals portinvoice.com im Oktober 2024 präsentiert OXSEED nun mit obwyse Intro seine im Kontext der E-Rechnungspflicht neu entwickelte Komplettlösung für KMU und Selbstständige. Als Weiterentwicklung der im Jahr 2021 eingeführten reinen Archivlösung obwyse Professional bietet obwyse Intro eine umfassende und flexible Einstiegslösung für die digitale Geschäftsverwaltung. Als White-Label-Version wird obwyse Intro zukünftig zudem unter dem Produktnamen ZFC Invoiceportal von der ZUGFeRD Community angeboten.
Mit Inkrafttreten der E-Rechnungspflicht für B2B-Umsätze müssen Unternehmen in Deutschland seit dem 1. Januar 2025 elektronische Rechnungen der europäischen Norm EN 16931 empfangen und verarbeiten können. Spätestens ab 2028, mit Auslaufen der dreijährigen Übergangsfrist, wird zudem die Erstellung und der Versand von E-Rechnungen obligatorisch. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die bislang ohne digitale Geschäftsprozesse auskamen, stehen dadurch vor großen betrieblichen Herausforderungen.
Der Bielefelder Softwareentwickler OXSEED logistics GmbH reagiert auf diesen Bedarf mit obwyse Intro – einer kostengünstigen und praxisnahen Komplettlösung für den elektronischen Rechnungsaustausch, die speziell auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnitten ist.
obwyse Intro unterstützt die E-Rechnungsstandards ZUGFeRD und XRechnung vollumfänglich und deckt alle wesentlichen Funktionen für den elektronischen Rechnungsaustausch ab: Empfangen, Validieren, Visualisieren, Verwalten, rechtssicheres Archivieren sowie das Erstellen und Versenden von E-Rechnungen. Eine integrierte Partnerverwaltung erleichtert die Organisation von Geschäftspartnern wie Kunden, Lieferanten oder Mitgliedern. Zudem enthält die Anwendung eine übersichtliche Finanzverwaltung mit Einnahmen- und Ausgabenjournal. Ergänzend dazu bietet obwyse Intro Zusatzfunktionen wie eine FIBU-Unterstützung mit automatischer Vorkontierung für den Steuerberater oder ein integriertes Mahnwesen. Die geprüfte Schnittstelle zur DATEV-Cloud ermöglicht eine nahtlose digitale Belegübertragung an die Steuerkanzlei.
„Mit obwyse Intro bieten wir insbesondere KMU mit vielen B2B-Beziehungen, wie Handwerksbetrieben, Dienstleistern oder Freelancern, eine unkomplizierte und kostengünstige Lösung für die Umstellung auf die E-Rechnung. Dank der Multi-Tenant-Architektur entfällt eine aufwändige In-House-Implementierung – Anwender können sich direkt nach dem Kauf einfach einloggen und sofort alle Funktionen nutzen. Zudem gewährleistet die Lösung höchste Compliance-Standards durch GoBD-konforme Archivierung und eine revisionssichere Dokumentation aller Prozesse", erklärt Annelen Brodner, Marketing-Managerin bei OXSEED. "Herstellern von ERP- und Branchen-Systemen bieten wir darüber hinaus unsere leistungsfähige REST-API an, um Validierung, Archivierung und Erstellung von E-Rechnungen nahtlos in ihre Anwendungen zu integrieren."
obwyse Intro ist in zwei Produktvarianten verfügbar: Die Standard Edition für 15 EUR pro Monat zzgl. MwSt. umfasst alle Basisfunktionen für den Empfang und Versand von E-Rechnungen, ein GoBD-konformes Archiv, Partner- und Zahlungsverwaltung sowie ein erweiterbares Nutzerkontingent von bis zu 5 Personen. Die Business Edition zum Preis von 25 EUR pro Monat zzgl. MwSt. bietet zusätzlich Funktionen wie Vorkontierung, Mahnwesen, individuellen SMTP-Server, DATEV-Export und eine erweiterte Nutzerkapazität von bis zu 10 Personen. Eine direkte Anbindung per DATEV Buchungsdatenservice an DATEV Unternehmen Online sowie die Nutzung der obwyse API mit Endpunkten für die Validierung, Extraktion, Visualisierung und Archivierung von E-Rechnungen sind als Erweiterungslizenzen für die Business Edition verfügbar. Alle Produktvarianten sind im Jahresabonnement erhältlich.
Für mittlere und große Unternehmen mit komplexeren Anforderungen oder mehr als 10 Anwendern bietet OXSEED mit obwyse Enterprise eine leistungsfähige Online-Plattform, die sich flexibel an die individuellen Anforderungen bestehender Geschäfts- und Rechnungsprozesse anpassen lässt.
Weitere Informationen zu obwyse Intro finden Sie unter https://www.obwyse.com/produkte/
Salesforce trifft E-Rechnung: mit Finblick jetzt ZUGFeRD-Rechnungen in Salesforce erstellen
Mit Finblick, der Salesforce Buchhaltungs-Software von Cloudwharf, können Unternehmen nun direkt aus Salesforce E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format erstellen und versenden. Dies ermöglicht eine nahtlose Integration des Rechnungsprozesses in die bestehende Salesforce-Umgebung, wodurch separate Systeme überflüssig werden und die Effizienz gesteigert wird.
Cloudwharf ist ein Salesforce Implementierungspartner aus Deutschland – mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt durchdachte, intuitive und transparente Cloud-Lösungen, die sich nahtlos in bestehende Geschäftsprozesse einfügen. Neben der Unterstützung bei der optimalen Nutzung von Salesforce-Lösungen bietet Cloudwharf maßgeschneiderte Anwendungen wie die 100% native Salesforce-Buchhaltungs-App Finblick an, die unter anderem die Erstellung von E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format ermöglicht.
Viele Unternehmen nutzen bereits Salesforce als zentrales CRM-System. Die Einführung von E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format direkt aus Salesforce heraus bietet erhebliche Vorteile:
- Effizienzsteigerung: Durch die Integration der Rechnungsstellung in Salesforce entfallen manuelle Datenübertragungen und die Nutzung separater Systeme.
- Fehlerreduktion: Automatisierte Prozesse minimieren das Risiko von Übertragungsfehlern und gewährleisten konsistente Daten.
- Kostensenkung: Der Verzicht auf externe Softwarelösungen und die Optimierung interner Abläufe führen zu einer Reduzierung der Betriebskosten.
Dr. Konstantin Teplinskiy, CEO von Cloudwharf, betont:
"In der Zukunft der Welt, zu der wir unseren Teil beitragen wollen, befreien unsere Cloud-Lösungen Mitarbeiter:innen von monotonen Aufgaben, sodass sie sich sinnvollen und kreativen Tätigkeiten widmen können. Daher war es für uns selbstverständlich, auch das Thema E-Rechnungen anzugehen, um Automatisierungspotenziale zu nutzen und manuelle Arbeiten zu reduzieren."
Fazit: Insbesondere Unternehmen, die Salesforce bereits einsetzen, profitieren von der Verwendung von Finblick, um E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format direkt aus ihrer vertrauten Umgebung zu erstellen und zu versenden. Dies führt zu optimierten Prozessen, gesteigerter Effizienz und einer Reduzierung manueller Tätigkeiten. Cloudwharf steht als kompetenter Partner bereit, um diese Transformation zu begleiten und maßgeschneiderte Lösungen bereitzustellen.
Kontakt
Produkt-Seite: https://finblick.com/de/
Webseite: https://cloudwharf.com/de/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/cloudwharf/about/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCUpOdpwhYgR0_RxMKCD8PKg
ZUGFeRD Erweiterung für Magento 2 Onlineshop - XML automatisch erstellen
Vor einiger Zeit haben wir eine Erweiterung für Magento 2 programmiert. Diese erlaubt das Erstelle der XML im ZUGFeRD Standard für Magento Onlineshops.
Funktionen in Kurzform sind:
- Umfangreiche Konfiguration der Seller-Daten
- XML als Anhang bei Rechnungs-Mail
- XML über "Mein Kundenkonto" sowie Adminbereich herrunterladbar
- Leitweg-ID Erfassung und Verarbeitung in XML
Aktuell ist die Version 1.0.3 verfügbar. Dieses bietet verschiedensten praktische Funktionen wie das Abfragen der Leitweg-ID nun auch für Gast-Bestellungen im Kassenvorgang.
Wir möchten die Erweiterung laufend erweitern und an evtl. sinnvolle Funktionen ergänzen. Falls Ideen/Vorschläge oder besondere Anforderungen vorhanden sind, gerne melden.
Ausführliche Informationen zur Erweiterung gibt es in unserem Blog hier:
Großer Erfolg der 11. ZUGFeRD Entwicklertage in Bielefeld
Fachkonferenz der ZUGFeRD Community beleuchtet aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der E-Rechnungspflicht
Bielefeld, 11. Februar 2025
Am 30. und 31. Januar 2025 fanden in Bielefeld die 11. ZUGFeRD Entwicklertage statt. Die ausgebuchte Fachkonferenz hat sich als führendes Expertenforum für den elektronischen Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD und XRechnung etabliert und richtete sich an Softwareentwickler, Projektleiter und Produktmanager aus Anwender- und Fachunternehmen. Im Mittelpunkt stand die Einführung der E-Rechnungspflicht zum Jahresbeginn. Hochkarätige Vorträge, praxisnahe Workshops und intensiver fachlicher Austausch machten die Veranstaltung erneut zu einer zentralen Plattform für die Branche.
Die hohe Nachfrage im Zuge der 10. Entwicklertage im September 2024 führte dazu, dass die ZUGFeRD Community bereits im Januar eine zusätzliche Veranstaltung außerhalb des üblichen jährlichen Turnus organisierte. Auch die 11. ZUGFeRD Entwicklertage stießen auf großes Interesse und waren schnell ausgebucht. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Einführung der E-Rechnungspflicht für inländische B2B-Umsätze zu Beginn des Jahres sowie den damit verbundenen regulatorischen Anforderungen. Renommierte Referenten aus den Bereichen Entwicklung, Forschung und Wirtschaft gaben den Teilnehmern wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen rund um den elektronischen Rechnungsaustausch. In spannenden Vorträgen und lebhaften Diskussionen wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen der EU-Norm 16931 sowie die praktischen Herausforderungen, die die Umsetzung der neuen Richtlinien für Unternehmen mit sich bringt, thematisiert. Darüber hinaus lieferten zahlreiche Best-Practice-Beispiele praxisorientierte Lösungsansätze und Impulse für die erfolgreiche Implementierung von ZUGFeRD und XRechnung.
Ein besonderes Highlight der Veranstaltung waren die drei interaktiven Workshop-Panels am ersten Veranstaltungstag. Hier konnten die Teilnehmer in kleineren Gruppen vertiefte Einblicke in spezifische Fragestellungen gewinnen und sich aktiv mit Experten sowie anderen Anwendern austauschen. Neben vielen bekannten Gesichtern wurden auch zahlreiche neue Teilnehmer begrüßt, was den wachsenden Stellenwert der E-Rechnung in der Unternehmenspraxis verdeutlicht.
Am zweiten Veranstaltungstag lag der Schwerpunkt auf der Vorstellung innovativer Softwarelösungen für die Erstellung, den Empfang und die Validierung elektronischer Rechnungen. So zeigte die Bielefelder OXSEED logistics GmbH, eine langjährige Kooperationspartnerin der ZUGFeRD Community, erste Einblicke in das neue ZF/FX Invoiceportal unter der Adresse www.zugferd-rechnung.com. OXSEED unterstützt die Community seit Jahren mit ihrer Standardlösung obwyse Enterprise als Backendsystem für die Mitgliederverwaltung und das Invoiceportal. Die neue Version des Portals wird voraussichtlich bereits im Februar 2025 verfügbar sein.
Daneben wurden verschiedene Best-Practice-Beispiele präsentiert, die den Teilnehmern wertvolle Anregungen zur erfolgreichen Einführung der E-Rechnungspflicht gaben. So stellten René Masur, Leiter Zentralregulierung, und Michael Nagel, IT Koordinator E-Business, unter dem Titel „Chancen und Herausforderungen für Verbundgruppen und Zentralregulierer“ den Stand der Umsetzung bei der EK Servicegroup vor. Lisa Heynig, Product Owner, und Sarah Hoy, Requirements Engineer bei Haufe-Lexware, beleuchteten in ihrem Vortrag zum Thema „Die Einführung der E-Rechnung aus Perspektive von Klein- und Kleinstunternehmen“ praxisnah, wie auch für kleinere Unternehmen ein erfolgreicher Einstieg in die digitale Rechnungswelt gelingen kann.
Aufgrund des anhaltend großen Interesses sind die nächsten Entwicklertage bereits in Planung: Die 12. ZUGFeRD Entwicklertage finden am 25. und 26. September 2025 erneut in Bielefeld statt.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.zugferd-entwicklertage.de.
20 Jahre Spezialisierung auf den digitalen Belegversand: gotomaxx unterstützt Sie bei der E-Rechnungspflicht 2025
Hauenstein, 18. Dezember 2024 – Der Countdown läuft: Ab dem 1. Januar 2025 wird die E-Rechnungspflicht für alle Unternehmen im B2B-Bereich in Deutschland verpflichtend. Diese Regelung betrifft zunächst den Empfang elektronischer Rechnungen. Unternehmen aller Größenordnungen – vom kleinen Mittelständler bis zum internationalen Konzern – sind gesetzlich verpflichtet, elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten.
Die gotomaxx GmbH, seit über 20 Jahren Pionier im elektronischen Belegversand und in der E-Rechnungstechnologie, bietet mit den Lösungen PDFMAILER.ARCHIV und PDFMAILER eine einfache, sichere und schnell umsetzbare Unterstützung, um diese neuen Anforderungen ohne komplexe IT-Projekte zu erfüllen.
Eingangsrechnungen sicher und revisionssicher verwalten
Ab 2025 dürfen Unternehmen den Empfang von E-Rechnungen nicht mehr ablehnen. Die sogenannte Empfangspflicht verpflichtet Unternehmen, inländische B2B-Rechnungen in elektronischer Form zu akzeptieren und zu verarbeiten – unabhängig davon, ob sie selbst E-Rechnungen versenden.
Mit PDFMAILER.ARCHIV stellt gotomaxx eine leistungsstarke Lösung bereit, die Unternehmen dabei unterstützt:
- Revisionssicheren Empfang und Archivierung von E-Rechnungen (z. B. im XRechnung- oder ZUGFeRD-Format),
- Visualisierung von XML-Daten mit dem integrierten XRechnungs-Viewer,
- Nahtlose Integration in bestehende ERP-Systeme für eine automatisierte Datenübernahme in Buchhaltungsprozesse.
E-Rechnungen mühelos versenden
Für den Rechnungsausgang bietet PDFMAILER eine flexible Lösung, mit der Unternehmen:
- Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD oder XRechnung direkt aus Office-Programmen wie Word und Excel oder ERP-Systemen erstellen,
- diese automatisiert und rechtskonform an Kunden versenden,
- verschiedene Versandwege wie E-Mail, Portallösungen oder klassische Druckservices flexibel nutzen können.
Verlässlicher Partner für die E-Rechnungspflicht
Die Einführung der E-Rechnungspflicht ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Als Pionier im elektronischen Belegversand hat gotomaxx in den vergangenen zwei Jahrzehnten Unternehmen jeder Größe unterstützt, den Übergang zu digitalen Abläufen erfolgreich zu meistern. Mit maßgeschneiderten Lösungen für KMU und Großunternehmen ist gotomaxx ein verlässlicher Ansprechpartner in allen Fragen rund um die E-Rechnung.
„Unser Ansporn ist es, Unternehmen mit den gotomaxx Lösungen Sicherheit und Effizienz in der Rechnungsabwicklung zu bieten“, erklärt Corinna Müller, Pressesprecherin der gotomaxx GmbH. „Egal ob Sie als kleines Unternehmen Ihre ersten Schritte in der E-Rechnung machen oder als Konzern eine skalierbare Lösung umsetzen wollen – gotomaxx bietet die passende Technologie für den E-Rechnungseingang und E-Rechnungsversand.“
Mit gotomaxx setzen Unternehmen auf einen zuverlässigen Partner, der sie bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen und zukünftiger Herausforderungen unterstützt.
Kontakt:
gotomaxx GmbH
+49-6392-995100
info@gotomaxx.de
www.gotomaxx.de
Die E-Rechnungspflicht – eine Chance für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung
Seit einigen Jahren sind Auftraggeber der öffentlichen Verwaltung auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene zum Empfang von E-Rechnungen verpflichtet. Nun hat der Bundesrat – nach langem Hin und Her – das Wachstumschancengesetz beschlossen. Mit ihm kommt für in Deutschland ansässige Unternehmen ab 2025 die E-Rechnungspflicht für inländische B2B-Umsätze. Viele Betriebe werden diese Gelegenheit nutzen, ihr Rechnungswesen und Informationsmanagement zu digitalisieren. Dies könnte auch für die öffentliche Verwaltung eine Chance bieten, den digitalen Wandel voranzutreiben.
Grundlage der E-Rechnungspflicht für öffentliche Aufträge ist die E-Rechnungsverordnung (ERechV), die im September 2017 in Kraft trat. Sie legt fest, dass deutsche Behörden in der Lage sein müssen, elektronische Rechnungen zu empfangen. Seit November 2020 sind auch Auftragnehmer der öffentlichen Hand dazu verpflichtet, elektronische Rechnungen an Behörden zu übermitteln. Ausnahmen gelten unter einer Bagatellgrenze von 1.000 Euro, bei geheimhaltungsbedürftigen Rechnungsdaten, bei der Beschaffung im Ausland und bei Organleiheverfahren.
Dies E-Rechnungspflicht gilt jedoch nur auf Bundesebene: Aufgrund der föderalen Struktur Deutschlands liegt die Verantwortung für die Umsetzung in Landes- und Kommunalbehörden bei den Bundesländern, die jeweils eigene Regelungen implementiert haben – oder dies planen. So besteht in einigen Ländern eine E-Rechnungspflicht für Auftragnehmer, die für die jeweiligen Landesbehörden tätig sind, in anderen – etwa in Bayern – nicht. Rheinland-Pfalz wiederum wird 2025 eine E-Rechnungspflicht einführen.
Was ist eine E-Rechnung?
Eine E-Rechnung ist ein strukturierter elektronischer XML-Datensatz nach EU-Richtlinie 2014/55/EU sowie dem Rechnungsstandard EN16391. Das bedeutet, die E-Rechnung muss elektronisch ausgestellt, übertragen, empfangen und weiterverarbeitet werden können. Ein PDF-Dokument etwa, obwohl digital erzeugt, entspricht nicht der Definition einer E-Rechnung – ganz im Gegensatz zu den hierzulande gängigen Formaten ZUGFeRD und XRechnung.
Für Auftragnehmer der öffentlichen Verwaltung stehen mit der Zentralen Rechnungseingangsplattform (ZRE) und der Onlinezugangsgesetz-konformen Rechnungseingangsplattform (OZG-RE) je nach öffentlichem Auftraggeber zwei Plattformen zur Verfügung, über die sie ihre E-Rechnungen mittels verschiedener Übertragungswege einreichen können: per E-Mail, über das Peppol-Netzwerk oder ein Web-Interface. Die Bundesländer nutzen teils ebenfalls die Plattformen ZRE und OZG-RE, teils haben sie landeseigene E-Rechnungsportale geschaffen.
Die E-Rechnung wird zum Standard
Auf Unternehmensebene wird die E-Rechnung mehr und mehr zum Standard: Laut einer Bitkom-Studie nutzte 2023 erstmals über die Hälfte aller Unternehmen die E-Rechnung für die digitale Rechnungsstellung. Fünf Jahre zuvor waren es erst 18 Prozent gewesen. Zu diesem Trend dürfte auch die E-Rechnungsverordnung einen gehörigen Teil beigetragen haben. Und auch wenn die im Rahmen des Wachstumschancengesetztes beschlossene und ab 2025 kommende E-Rechnungspflicht für inländische B2B-Umsätze die öffentliche Verwaltung nicht direkt betrifft: Mehr und mehr Unternehmen werden diese als Anlass nehmen, ihr Rechnungswesen zu digitalisieren und auf ein E-Rechnungsformat umzustellen – falls sie dies nicht schon getan haben. Das wird zu einer weiteren Zunahme von E-Rechnungen führen, auch in (Landes- und kommunalen) Behörden, die von ihren Auftragnehmern eine E-Rechnung nicht ausdrücklich verlangen. Die öffentliche Verwaltung sollte diese Gelegenheit nutzen, ihr Rechnungs- und Informationsmanagement (weiter) zu digitalisieren. Denn da die E-Rechnungsverordnung sie lediglich zum Empfang von E-Rechnungen verpflichtet, erfolgen die weitere Bearbeitung und die Archivierung in vielen Ämtern noch analog – inklusive aller Nachteile. Die entscheidenden Mehrwerte für Behördenmitarbeiter – und Auftragnehmer der öffentlichen Hand – stellen sich erst dann ein, wenn ganze Bearbeitungsprozesse digital und automatisiert durchgeführt werden.
Zentrales Informationsmanagement als Basis der Digitalisierung
Die Basis hierfür bildet ein zentrales und digitales Informationsmanagement. Mit leistungsstarken Lösungen wie nscale eGov, das Ceyoniq speziell für die öffentliche Verwaltung entwickelt hat, können Behörden ihre Workflows vollständig digitalisieren sowie sämtliche eingehenden Informationen aus verschiedenen Quellen – etwa ERP-System, Fachverfahren oder OZG-Plattform – sammeln und zentral in einer digitalen Akte verwalten.
Beim Eingangsrechnungsmanagement heißt das: Im Zusammenspiel mit einer integrierten Eingangsrechnungssoftware werden eingehende E-Rechnungen automatisch eingelesen, auf Konformität und Vollständigkeit überprüft, klassifiziert und dank definierter Rollen und Workflows dem zuständigen Bearbeiter oder Freigabeberechtigten zugewiesen. Gleichzeitig benachrichtigt das System diesen und stellt ihm sämtliche vorgangsrelevanten Informationen zur Verfügung. Die Rechnungsprüfung und -freigabe lassen sich dann mit einem einfachen Mausklick erledigen.
Hält man sich vor Augen, dass in deutschen Behörden Jahr für Jahr Millionen von Rechnungen eingehen und jeder analoge Bearbeitungsschritt große zeitliche, personelle und damit auch finanzielle Ressourcen in Anspruch nimmt, wird das enorme Einsparpotenzial eines digitalen Informationsmanagements deutlich. Und auch die Auftragnehmer der öffentlichen Verwaltung profitieren: Denn durch die verkürzten Transport- und Liegezeiten sowie die automatischen Workflows kann ihre E-Rechnung deutlich schneller bearbeitet werden.
Mehrwerte durch automatisierte Geschäftsprozesse
Ein zentrales digitales Informationsmanagement bietet nicht nur im Eingangsrechnungsmanagement erhebliche Mehrwerte. Es unterstützt Behörden dabei, all ihre Geschäftsprozesse durchgängig zu digitalisieren und zu automatisieren: von digitalen Geschäftsgängen und der Eingangspostverarbeitung über die sichere und rechtskonforme Aktenführung und das Vertragsmanagement bis hin zur Aussonderung an die zuständigen Archive. Auch Fachverfahren können problemlos integriert werden. All dies führt am Ende zu ressourcenschonenden und fehlerresistenten Workflows und erheblichen Kosteneinsparungen im Geschäftsalltag der öffentlichen Verwaltung.
Dabei lässt sich eine Digitalisierungsplattform wie nscale eGov individuell an die verschiedenen Anforderungen einzelner Behörden anpassen und flexibel skalieren. Erfahrene Digitalisierungspartner wie Ceyoniq können dabei unterstützen, eine individuelle digitale Gesamtlösung zu implementieren – und so den digitalen Wandel in der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben.
E-Rechnungen visualisieren: NOVALINE stellt für die Anwender lesbare Dateien zur Verfügung!
Das Jahr 2024 vergeht im Eiltempo, und das Thema E-Rechnung ab 2025 ist in aller Munde. Viele Softwarehäuser bieten bereits Lösungen an, um einen reibungslosen Umstieg zum Jahresbeginn zu gewährleisten. Doch sind diese Lösungen wirklich effektiv und praxistauglich? Können Sie mit ihnen beispielsweise E-Rechnungen auch visualisieren, also anzeigen und lesen?
Wir können das!
Unser Geschäftsführer Oliver Harms betont: "Wir verstehen die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, wenn es um die Umsetzung neuer gesetzlicher Anforderungen geht. Deshalb haben wir bei Novaline eine Reihe von Lösungen entwickelt, die Ihnen helfen, E-Rechnungen in verschiedenen Formaten zu empfangen, zu erstellen, zu versenden und zu visualisieren."
Visualisieren, archivieren und bearbeiten von E-Rechnungen
Mit unserer Softwarelösung NOVALINE Archiv.One können Sie nicht nur E-Rechnungen in Übereinstimmung mit den GoBD archivieren, sondern auch die XRechnung in eine benutzerfreundliche, für Menschen lesbare PDF umwandeln und gemeinsam mit der Originaldatei sicher ablegen.
Und mit dem Zusatzmodul NOVALINE Workflow ist die Weiterverarbeitung ganz entspannt:
- Der Workflow ermittelt automatisch den jeweiligen Geschäftspartner,
- macht eine Summenanalyse auf Artikelzeilen und Belegsumme
- und übergibt automatisch die Daten an NOVALINE Finanzbuchhaltung, DATEV oder andere Finanzbuchhaltungssoftware
Oliver Harms lädt Sie abschließend ein: "Kontaktieren Sie uns gerne für eine persönliche Vorführung unserer Lösungen. Wir sind hier, um Ihre individuellen Anforderungen zu verstehen und helfen Ihnen dabei, die passende Lösung für Ihre E-Rechnungsprozesse zu finden."
www.novaline.de info@novaline.de
E-Rechnungspflicht: OXSEED stellt kostengünstige Empfangslösung vor
Portinvoice by obwyse validiert und archiviert ZUGFeRD und XRechnung
Bereits seit 2014 entwickelt die Bielefelder OXSEED logistics GmbH Softwarelösungen rund um die E-Rechnung u.a. für die ZUGFeRD Community und ihre Mitglieder. Anlässlich der zum 1. Januar 2025 in Kraft tretenden E-Rechnungspflicht für B2B-Transaktionen innerhalb Deutschlands stellt OXSEED jetzt das neue Empfangs- und Validierungsportal portinvoice by obwyse vor. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der kostengünstigen Empfangslösung, die auch eine steuergerechte Archivierung elektronischer Rechnungen gewährleistet. Eine Embedded Version mit leistungsfähiger API ist zum Jahresende angekündigt.
Ab dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in der Lage sein, strukturierte elektronische Rechnungen, die die europäische Norm EN 16931 erfüllen, zu empfangen. Die genauen Parameter der Neuregelung gehen aus dem unlängst, am 15. Oktober 2024 veröffentlichten Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (GZ III C 2 - S 7287- a/23/10001:007) zur "Einführung der obligatorischen elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern ab dem 1. Januar 2025" hervor. In Anbetracht dieser hochaktuellen Entwicklung stellt der Bielefelder Softwareanbieter OXSEED logistics GmbH nun mit portinvoice by obwyse ein kostengünstiges Empfangs - und Validierungsportal für elektronische Rechnungen vor, das auf seiner bewährten Dokumentenverwaltungsplattform obwyse Enterprise basiert und die führenden Validierungsengines Valitool, Mustang und KoSIT Validator beinhaltet. Darüber hinaus ermöglicht portinvoice auch eine rechtskonforme Archivierung elektronischer Rechnungen.
"Die Einführung der Empfangspflicht bedeutet für die meisten Unternehmen in Deutschland eine Umstellung und stellt vor allem für kleine und mittlere Betriebe eine Herausforderung dar. Mit portinvoice möchten wir alle betroffenen Unternehmen unterstützen, den Übergang zur E-Rechnung möglichst reibungslos zu gestalten und insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine benutzerfreundliche und rechtssichere Lösung für den Empfang, die Validierung und die Archivierung elektronischer Rechnungen anbieten", erklärt Annelen Brodner, Marketing-Managerin bei OXSEED.
Eine kostenlose Version von portinvoice, die eine manuelle Validierung elektronischer Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung per "Drag & Drop" ermöglicht, ist bereits seit dem 1. Juni 2024 unter www.portinvoice.com für die Mitglieder der ZUGFeRD Community verfügbar und erfreut sich stetig steigender Beliebtheit.
Die neue portinvoice Mail Edition bietet als kostengünstige Produktvariante mit persönlichem E-Mail-Postfach eine automatische Validierung, Visualisierung und Archivierung von E-Rechnungen. Neben einer individuellen E-Mail-Adresse zur sicheren Übertragung von elektronischen Rechnungen und Verarbeitungsergebnissen erhalten Nutzer ein detailliertes Protokoll jeder durchgeführten Validierung als PDF- und XML-Datei sowie eine Sichtkopie der E-Rechnung. Darüber hinaus enthält die Lösung ein übersichtliches Empfangsjournal mit der kompletten Ein- und Ausgangshistorie und bietet eine rechtssichere Archivierung sämtlicher Prozessbelege. Der Preis für die Mail Edition beträgt 10 EUR pro Monat zzgl. MwSt. Die Jahreslizenz beinhaltet einen Benutzerzugang, ein Verarbeitungsvolumen von 600 E-Rechnungen pro Jahr sowie ein Gigabyte Archivkapazität. Verfügbar ist zudem eine Erweiterungslizenz für zusätzliche Benutzer-, Rechnungs- oder Archivkapazitäten sowie ein optionales Upgrade auf die obwyse Plattformlösung für digitale Dokumentenverwaltung. Eine Embedded Version mit integrierter REST-API kündigt die OXSEED logistics GmbH zum Jahresende an.
Die Veröffentlichung von portinvoice findet vor dem Hintergrund der Einführung einer E[1]Rechnungspflicht in Deutschland statt: Mit dem Ziel den Umsatzsteuerbetrug zu bekämpfen, plant das Bundesfinanzministerium langfristig die Einführung eines elektronischen Meldesystems für Transaktionen zwischen inländischen Unternehmen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die verpflichtende Nutzung strukturierter elektronischer Rechnungen für nationale B2B-Transaktionen, die durch das am 23. März 2024 im Bundesrat verabschiedete Wachstumschancengesetz geregelt wird. Dabei ist zunächst ab 1. Januar 2025 der Empfang von E-Rechnungen obligatorisch. Eine flächendeckende Versandpflicht für elektronische Rechnungen soll nach einer dreijährigen Übergangsfrist ab 01. Januar 2028 gelten.
Weitere Informationen zu portinvoice by obwyse finden Sie unter www.portinvoice.com.















