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Sage 50c unterstützt den kosten- und ressourcensparenden Austausch von Rechnungen im ZUGFeRD-Format

veröffentlicht von Sage Software am 03.07.2017 um 14:39

ZUGFeRD vereinfacht die Verarbeitung elektronischer Rechnungen und löst papierbasierte Prozesse ab. Die Rechnungsdaten werden zusätzlich standardisiert im XML-Format im PDF-Dokument integriert und automatisch mit übertragen. E-Rechnungen aus Sage 50c sind automatisch ZUGFeRD-konform, wenn sie im PDF-Format erstellt werden. Damit können Rechnungsempfänger ihre Rechnungen automatisch einlesen und schneller bearbeiten.



Deutsche Bahn setzt auf ZUGFeRD im Rechnungseingang

veröffentlicht von Tecnophant am 05.06.2017 um 13:40

Die Deutsche Bahn hat am 15. Mai 2017 ihr Merkblatt zur Übermittlung von elektonischen Rechnungen überarbeitet. Danach werden Rechnungen und Gutschriften nur im ZUGFeRD Format akzeptiert. 

Deutsche Bahn und ZUGFeRD



Sage 100 unterstützt das ZugFerd-Format

veröffentlicht von Sage Software am 01.06.2017 um 15:10

Mit dem ZUGFeRD-Modul der Sage 100 wird jede Rechnung, die Sie aus dem Programm heraus versenden, automatisch um das ZUGFeRD-Format ergänzt. Damit können Rechnungsempfänger Ihre Rechnungen automatisch einlesen und schneller bearbeiten. So verkürzen Sie spürbar die Zeit zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang.

Ein kurzes Video zeigt Ihnen, wie einfach und schnell die Einrichtung und Arbeit mit diesem Modul ist.

Weitere Informationen unter www.sage.de.



E-Rechnungs-Studie 2017

veröffentlicht von ferd management & consulting am 01.06.2017 um 11:37

Wie läuft die Bearbeitung und Archivierung von Rechnungen in Ihrem Unternehmen ab?

Mit der aktuellen Befragung der Universität Regensburg möchte die Mittelstand 4.0-Agentur Handel im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermitteln, wie stark die elektronische Rechnungsabwicklung im unternehmerischen Alltag bereits genutzt wird, was die Unternehmen dabei besonders beschäftigt und vor welchen Herausforderungen sie stehen. Um zu ermitteln, ob und wie sich die Situation in den vergangenen Jahren verändert hat, werden die Ergebnisse der Umfrage mit einer Vorgängerstudie aus dem Jahr 2015 verglichen.

Unternehmen gelangen über den Link www.ibi.de/erechnung2017 direkt zur Befragung und können bis zum 2. Juli 2017 daran teilnehmen.

Die Ergebnisse der ca. 20-minütigen Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und anschließend allen Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt.



ZEP - Zeiterfassung für Projekte - ab sofort mit ZUGFeRD-Unterstützung

veröffentlicht von provantis IT Solutions GmbH am 31.05.2017 um 16:21

Die Firma provantis IT Solutions hat die neue Version 5.5 ihrer webbasierten Softwarelösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte veröffentlicht. In dieser wurde das Faktura-Modul um die Erzeugung von ZUGFeRD-komfomer Rechnungen erweitert.

ZEP ist eine webbasierte Lösung zur Zeiterfassung für Projekte, unterstützt die Reisekostenabrechnung, Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung, Angebotserstellung, Abrechnung, Ressourcenplanung, Trouble-Tickets, Apps für iPhone und Android und vieles mehr. ZEP ermöglicht leistungsstarkes und effektives Projekt-Controlling und ist so eine Basis für die erfolgreiche Projektdurchführung. 

Mit dem Faktura-Modul können Projekte mit allen erfassten Arbeitszeiten, Belegen, km-Geld und VMA gemäß der mit dem Kunden vereinbarten Stunden-/Tagessätze, Anreisepauscheln etc. mit nur wenigen Klicks abgerechnet werden, dabei erstellt ZEP jetzt auch ZUGFeRD-konforme Rechnungen. Dieses erlauben dem Rechnungsempfänger die einfache Übernahme der Rechnungsdaten in seine ZUGFeRD-konforme FiBu-Lösung.



Die neue Billentis Marktstudie 2017: Billentis Report listet SEEBURGER AG als führenden Anbieter für E-Invoicing-Lösungen

veröffentlicht von Seeburger AG am 18.05.2017 um 21:26

Die Studie zeigt aktuelle Trends im E-Invoicing. Sie gibt Rechnungsstellern und -empfängern, die ihr teures, papierbasiertes Rechnungsmanagement ersetzen wollen, einen unabhängigen Marktüberblick und Orientierungshilfe bei der Wahl des optimalen Applikations- oder Serviceproviders zur Abwicklung elektronischer Rechnungsprozesse. Als einen führenden Anbieter für E-Invoicing-Lösungen im internationalen Umfeld listet die Studie 2017 die SEEBURGER AG.

Die Elektronische Rechnung gewinnt weiter stark an Bedeutung. Um von den zahlreichen Vorteilen von E-Invoicing maximal zu profitieren, ist die Wahl von perfekt auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten E-Invoicing-Lösungen und -Services entscheidend. Für viele Unternehmen und Organisationen steht daher das Thema „E-Invoicing“ ganz oben auf der Agenda. Mit aktuellsten Informationen und detaillierten Bewertungen gibt der Billentis Report 2017 einen Überblick über die Vielzahl der Anbieter und Lösungen am Markt und somit die nötige Entscheidungshilfe, um anstehende E-Invoicing-Projekte erfolgreich zu meistern.

Die SEEBURGER AG bietet für jede Organisationsgröße und Branche flexible Lösungen in allen Betriebsformen an, um Rechnungen auf elektronischem Weg sicher auszutauschen. Die Lösungen decken den gesamten Rechnungsprozess von der Bestellung über die Rechnung bis zur Zahlung ab. Sie können sowohl On-Premise beim Kunden als auch in der SEEBURGER-Cloud oder in Hybridform genutzt werden. Basierend auf höchsten Qualitätsansprüchen, die sich u. a. in Zertifizierungen der SEEBURGER Lösungen  und ISO-Zertifizierungen für Cloud-Lösungen – Made in Germany – widerspiegeln, bieten die Lösungen umfassende Integration von und zu allen ERP-Systemen für Rechnungsversender und -empfänger.

Die Marktstudie E-Invoicing / E-Billing 2017 steht unter dem folgenden Link zum kostenlosen Download zur Verfügung:



eInvoicing in der Versorgungswirtschaft // illwerke vkw

veröffentlicht von Detec Software GmbH am 27.04.2017 um 11:33

„Energieabrechnungen sind komplexer als die meisten anderen Rechnungen. Denn neben dem tatsächlichen Rechnungsbetrag werden Verbrauchswerte, Vorjahresvergleiche oder Statistiken eingebunden. Deshalb wird ZUGFeRD in der Versorgungswirtschaft nur auf der obersten Ebene, das heißt für den Rechnungsbetrag Anwendung finden“, erläutert Reinhold Hansmann, Informatik SAP bei illwerke vkw. Dennoch sieht der Verantwortliche für SAP® IS-U*, die Energie-Abrechnungskomponente von SAP®, den elektronischen Rechnungsverkehrals Vorteil. Denn durch das neue Feature können strukturierte Daten über XML in die Rechnung im PDF-Format eingebunden und von der Buchhaltung des Rechnungsempfängers automatisiert ausgelesen und direkt verarbeitet werden. Das spart Zeit und reduziert die Fehleranfälligkeit.

Mehr dazu erfahren Sie in unseren Anwenderbericht:
https://www.detec.de/index.php/download_file/5289/3092/



PDF Xpansion SDK 12 veröffentlicht - neue Funktionen für das Entwickler-Toolkit

veröffentlicht von soft Xpansion GmbH & Co. KG am 20.04.2017 um 17:00

(Bochum, 20. April 2017) – Soft Xpansion hat die Version 12 des PDF Xpansion SDK veröffentlicht. Das Toolkit ermöglicht Softwareentwicklern, ihre Anwendungen mit PDF-, PDF/A- und XPS-Funktionen auszustatten. Es bietet breite Möglichkeiten zur Erstellung und Bearbeitung von PDF-, PDF/A- oder XPS-Dokumenten, außerdem für deren Anzeige und den Druck auf Papier, für die Umwandlung zwischen diesen Formaten, sowie für den Export und Import in Verbindung mit anderen Dateiformaten.

Zentrale Neuerung im PDF Xpansion SDK 12 ist, dass mit ihm nun Word- und HTML-Dateien in PDF konvertiert werden können. Weitere neue Quellformate zur Umwandlung in PDF sind MathML, SVG und mehrseitige TIFFs. Darüber hinaus werden von der neuen Version des SDKs auch bidirektionale Texte (einschließlich Arabisch und Hebräisch) unterstützt. Ebenso neu ist die komplette Programmierschnittstelle (API) für die COM-Plattform (Embarcadero-Umgebung und OLE Automation-Sprachen).

Die Nutzer von Software, in die Funktionen des PDF Xpansion SDK 12 integriert wurden, benötigen keine zusätzlichen Programme, um PDF, PDF/A und XPS selbst zu erstellen, zu bearbeiten oder ansehen und ausdrucken zu können. Für die Komponenten des PDF Xpansion SDK 12 zahlen Softwareentwickler einmalig eine Lizenzgebühr, die ein zeitlich unbegrenztes, von der Stückzahl der erstellten Software-Anwendungen und von der Anzahl der Entwickler-Arbeitsplätze unabhängiges Nutzungsrecht einräumt. Optional kann ein Wartungsvertrag abgeschlossen werden, der zu kostenlosen Versionsupdates sowie zur Inanspruchnahme von ausführlicherem Support berechtigt.

Alle neuen Funktionen im Überblick

  • Konvertierung von Microsoft Word-Dateien in PDF, ohne dass Installation von Office und eines virtuellen Druckertreibers erforderlich sind
  • Konvertierung von HTML-Dateien und Webseiten in PDF
  • Konvertierung von MathML-Dateien in PDF
  • Konvertierung von SVG (Scalable Vector Graphics)-Dateien in PDF
  • Konvertierung von mehrseitigen TIFF-Dateien in PDF
  • Stift-Unterstützung im Viewer erweitert: Lösch-/Radier-Modus und Einstellung der Druckempfindlichkeit hinzugefügt
  • Unterstützung von bidirektionalen Texten (einschließlich Arabisch und Hebräisch): Text durchsuchen und exportieren, Formularfelder im Viewer, etc.
  • Komplette API für die COM-Plattform (Embarcadero-Umgebung und OLE Automation-Sprachen)
  • Verbesserte Performance und Bugfixing

Zusätzliche Informationen

Detailliertes Informationsmaterial sowie eine Test-Lizenz und einen ausführlichen Leitfaden bietet die PDF Xpansion SDK 12-Produktseite auf soft-xpansion.de.

Weitere Software

Die PDF Xpansion-Technologie wird außer in Kunden-Anwendungen auch in der Perfect PDF-Produktfamilie von Soft Xpansion (Desktop-Software und Apps) eingesetzt. Daneben demonstriert Perfect PDF-Freeware die Möglichkeiten des SDKs.

Über Soft Xpansion

Soft Xpansion ist ein international tätiges, 1995 gegründetes Unternehmen, das in der IT-Branche als Spezialist für Softwareentwicklung aktiv ist. Das Portfolio von Soft Xpansion umfasst innovative Software Development Kits (SDKs), leistungsfähige Standardsoftware (Desktop-Applikationen und Windows-Apps) und flexible Individualentwicklung. Das Unternehmen blickt auf eine über 20-jährige Erfahrung und Entwicklung im IT-Bereich zurück und deckt das komplette Spektrum der Veröffentlichung von Software ab – von der ersten Marktanalyse bis zur fertigen Lösung oder zum fertigen Produkt. Multinationale Teams entwickeln und veröffentlichen standardisierte Softwareprodukte und komplexe Individualprojekte für einen weltweiten Einsatz. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Bochum.

Kontakt

Soft Xpansion GmbH & Co. KG

Frank Dückers

Königsallee 45

44789 Bochum

Tel.: +49 234 298 41 73

Fax: +49 234 298 41 72

E-Mail: dueckers@soft-xpansion.com

http://www.soft-xpansion.de



Norm für e-Rechnungen in der öffentlichen Verwaltung in Europa macht Fortschritte

veröffentlicht von ferd management & consulting am 27.03.2017 um 13:48

CEN hat am 17.3.2017 eine weitere Entscheidung über das europäische eInvoicing Format für die öffentliche Verwaltung getroffen.

Nach der EU Richtlinie 2014/55 / EU e-Invoicing im öffentlichen Auftragswesen hatte die Europäische Kommission CEN als zuständiger europäischer Ausschuss für Normung beauftragt, den europäischen Standard festzulegen. Nach intensiven Beratungen hat CEN nunmehr weitere Ergebnisse vorgelegt: Bezüglich des Rechnungskernmodells und der Syntaxen: Die EN 16931-1 (Rechnungskernmodell) und CEN / TS 16931-2 (Liste der Syntaxen) wurde von den CEN Mitgliedern zugestimmt. Es gab keine Ablehnung.

CEN ist also auf einem guten Weg, den endgültigen Standard in den kommenden Monaten zu vervollständigen und dann final zu veröffentlichen. Sobald dies erreicht ist, kann die Implementierung von eInvoicing in der öffentlichen Verwaltung unter Beachtung des europäischen Standards für die öffentliche Verwaltung beginnen. Damit ist nicht vor Ende des Jahres 2017 zu rechnen.

Stefan Engel-Flechsig, ferdmc



Publikation elektronische Rechnungsverarbeitung

veröffentlicht von ferd management & consulting am 21.03.2017 um 14:43

Der Deutsche Landkreistag veröffentlicht Ratgeber zur Vorbereitung der elektronischen Rechnungsverarbeitung in der Kommunalverwaltung

Eine neue Herausforderung steht für die öffentlichen Verwaltungen vor der Tür: Der digitale Wandel. Das erfordert Anpassungen, insbesondere, dass sich Wirtschaft und Verwaltung einer einheitlichen „digitalen Sprache“ bedienen.

Die elektronische Rechnungsverarbeitung in den öffentlichen Verwaltungen ist als wirtschaftlich erfolgsversprechendes Modell eines digitalen Austauschs von Rechnungsdaten ein sehr gutes Beispiel.

Teil eins der Publikation gibt Hinweise, führt in die Grundlagen ein und zeigt Vorteile von der elektronischen Rechnungsverarbeitung auf. Es wird Schritt für Schritt durchgegangen wie in den Verwaltungen bei der Umstellung vorgegangen werden soll, um das medienumbruchsfreie Ziel zu erreichen. Dafür müssen Arbeitsprozesse und Arbeitsabläufe der ein- und ausgehenden Rechnungen analysiert und angepasst werden. Außerdem wird auf Entwicklungen in anderen europäischen Ländern sowie auf die europäische Richtlinie zur E-Rechnung eingegangen.

Die Publikation finden Sie hier.



Veranstaltung: Förderung der E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung

veröffentlicht von ferd management & consulting am 14.03.2017 um 18:37

Am Mittwoch, den 05. April 2017 lädt die Eidgenössische Finanzverwaltung für Anwendende der E-Rechnung und Interessierte zum Erfahrungsaustausch und zum Ausblick in die Zukunft der E-Rechnung.

Dabei werden unter anderem werden Themen behandelt wie:

  • MWST: Keine Pflicht zur digitalen Signatur
  • Tipps & Tricks aus der Bundesverwaltung 
  • GS1-Arbeitsgruppe Hybridrechnung für die Schweiz 
  • Entwicklungen in Europa und anderswo 

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Anmeldung erfolgt über http://www.e-rechnung.admin.ch/d/foerderung/veranstaltungen.php

Anmeldeschluss ist der 27. März 2017.

Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie bitte hier oder für die direkte Anmeldung hier.



ZUGFeRD Anwender gründen Usergroup

veröffentlicht von ferd management & consulting am 03.02.2017 um 10:21

Branchenspezifische Weiterentwicklung und fachlicher Austausch stehen im Fokus

Am 31.01.2017 versammelten sich 15 ZUGFeRD Anwender-Unternehmen aus Wirtschaft und Verwaltung in Hannover, um über die Zukunft des ZUGFeRD Formats aus Sicht der Anwender zu beraten. Das Treffen wurde von der ZUGFeRD Community in Kooperation mit dem Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) organisiert. Die neu formierte Usergroup startet mit sechs Fachkreisen ihre Arbeit und wird richtungsweisend die weitere Entwicklung des Datenformats begleiten.

Auf vorangegangen ZUGFeRD Veranstaltungen wie der FeRD Konferenz in Berlin und den Entwicklertagen der ZUGFeRD Community in Bielefeld, wurde immer wieder festgestellt, dass vonseiten der ZUGFeRD Anwender-Unternehmen ein großer Bedarf besteht, die Weiterentwicklung des ZUGFeRD Formates branchenspezifisch mitzugestalten und sich mit anderen Anwendern fachlich auszutauschen. Auch erhofft sich FeRD die Bedürfnisse der ZUGFeRD Anwender-Unternehmen besser kennenzulernen, um diese in die weitere Entwicklung des Formats aufnehmen zu können.

Im Zuge des Gründungstreffens der ZUGFeRD-Usergroup wurden von den teilnehmenden Unternehmen verschiedener Branchen jetzt sechs Fachkreise gebildet: Entsorgungsunternehmen; Energiewirtschaft; Handel & Industrie; öffentliche Verwaltung; Bauwirtschaft und Sanitär. In diesen Fachkreisen sollen im ersten Schritt das ZUGFeRD Format mit Blick aus der Branche betrachtet und die branchenspezifischen Bedürfnisse herausgearbeitet werden. Weitere Fachkreise sollen je nach Anforderung dazukommen.

Aus den ersten Fachkreisen rekrutiert sich auch der erste Leitungskreis der ZUGFeRD Usergroup. Zum Leitungskreis gehören Christiane Flick vom Landmaschinenhersteller CLAAS, Siegfried Vogel vom Kölner Entsorgungsdienstleister Zentek, Sven Husmann von E.ON Business Services, Britta Schlink vom krz Kommunales Rechenzentrum Minden- Ravensberg/Lippe sowie Marc Mann von E.ON Energie Deutschland. Marc Mann übernimmt zugleich die Leitung der ZUGFeRD Usergroup für zunächst zwei Jahre.

Die ZUGFeRD Usergroup ist als Working Group in der Organisation der ZUGFeRD Community angesiedelt und kann so die dahinterstehende Geschäftsstelle nutzen. Die ZUGFeRD Community ist eine gemeinsame Plattform für Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um das ZUGFeRD-Format und die elektronische Rechnung. Das Netzwerk richtet sich an alle Anwender, Entwickler und Experten aus Wirtschaft und Verwaltung und versteht sich dabei als offene Anwendervereinigung. Mitglied werden kann jede Organisation durch kostenlose Anmeldung unter www.zugferd-community.net.

Stefan Engel-Flechsig, der als Leiter des FeRD an dem Treffen der Usergroup teilgenommen hat, ist angetan vom Engagement der Teilnehmer: „Mit der Gründung der Usergroup machen wir einen logischen nächsten Schritt, um die Erfahrung bei der Umsetzung des Formats ZUGFeRD zur Weiterentwicklung des Formats zu nutzen. Die Begeisterung der Unternehmen zeigt, dass das Format in der Praxis angenommen wird. Die ZUGFeRD-Community wird damit um eine wichtige Komponente ergänzt.“ 

Interessierte Unternehmen können ab sofort über usergroup@ferdmc.com mit der Usergroup in Kontakt treten.



Winoffice Prime integriert ZUGFeRD und SuisseID

veröffentlicht von Winoffice AG am 02.02.2017 um 20:03

Die neueste Version 4.4 von Winoffice Prime bietet echte End-to-End Unterstützung von E-Rechnungen im ZUGFeRD Format sowie das digitale Signieren.

Baar, 1. Februar 2017 – Die Winoffice AG ist spezialisiert auf die Entwicklung von innovativen und gesamtheitlichen Business Software Lösungen für KMU. Kern dieser Lösungen bildet die „Winoffice Prime Business Engine“, ein modulares, vollständig internetbasiertes Softwaresystem, welches sämtliche Funktionen zum Betrieb eines modernen Handels- und Dienstleistungs-KMU bietet.

Neben Modulen für CRM, das Dienstleistungs- und Servicemanagement sowie das Finanzwesen bietet Winoffice Prime auch eine vollwertige Groupware Lösung für die Email Kommunikation, die Termin- und Kalenderverwaltung sowie das Aufgabenmanagement.

Die neue Version 4.4 ergänzt die Prime Business Engine nun durch die Möglichkeit, Rechnungen mit nur einem Klick im ZUGFeRD Format zu erstellen und per Email zu versenden. Bei Bedarf werden diese Rechnungen gleichzeitig und automatisch auch mit einer qualifizierten digitalen SuisseID Signatur versehen und archiviert.

Per Email empfangene ZUGFeRD Rechnungen können genau so einfach automatisch in den Kreditoren verbucht werden. Dabei werden alle im XML-Teil der ZUGFeRD Datei eingebetten Informationen wie die Adresse des Lieferanten, die Zahlungskonditionen, der Rechnungsbetrag und auch die Rechnungspositionen gelesen sowie in den Kreditoren kontiert. Schliesslich wird auch die PDF Datei selbst automatisch an die Kreditorenrechnung angehängt und angezeigt. Und fertig ist die Kreditorenerfassung.

Die Integration der SuisseID erlaubt es Anwendern nicht nur, E-Rechnungen zu signieren. Ebenso einfach kann jedes in Winoffice Prime verwaltete PDF Dokument (Verträge, Bestellungen oder kritische Geschäftsakten) mit nur einem Klick digital und rechtssicher unterzeichnet sowie zuverlässig vor Veränderungen geschützt werden.
Ganz im Zeichen einer wahren Business Engine bieten diese Neuerungen allen Winoffice Prime Anwendern erweiterte Möglichkeiten zur Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse.



Mit diesen 3 Schritten verbessern Sie die Zahlungsmoral Ihrer Kunden und steigern die Liquidität Ihres Unternehmens

veröffentlicht von Bilendo am 15.12.2016 um 10:35

Zum souveränen Auftreten als Geschäftsfrau bzw. -mann gehört es, nach erbrachter Leistung auf das verdiente Geld auch zu bestehen und dieses unter Umständen selbstbewusst einzufordern. Von Anfang an sollte signalisiert werden, wie die Spielregeln laufen, wo Toleranzraum vorhanden und wo Schluss mit lustig ist. Dieses souveräne Spiel beginnt mit der 1. prüffähigen Rechnung, setzt sich fort in den 2. einzuhaltenden Fristen und muss gegebenenfalls 3. durch gut organisiertes Mahnen verschärft werden.

Mehr in unserem Blog unter www.bilendo.de/blog



SEEBURGER E-Invoicing-Kongress | 15./16. März 2017 in Berlin

veröffentlicht von Seeburger AG am 04.12.2016 um 22:50

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unserer E-Invoicing-Kongressreihe

»Wie die Digitalisierung der Rechnung Ihren
Geschäftsalltag verändern wird«

haben wir auch 2017 wieder ein interessantes und praxisorientiertes Programm für Sie zusammengestellt:

  • Was bedeutet die EU-Richtlinie für Ihr Unternehmen, Ihre Geschäftspartner, Ihre Geschäftsprozesse und Ihre IT?
  • Welche Potenziale stecken im E-Invoicing und welche Voraussetzungen müssen Sie hierfür schaffen?
  • Die neue EU-Norm für elektronische Rechnungen und ZUGFeRD – was kommt, was bleibt, was ändert sich?
  • Erfahrungsberichte aus der Praxis sowie viele weitere interessante Themen erwarten Sie auf unserer Veranstaltung in Berlin.

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, Erfolgsbeispiele und anregende Diskussionen sowie Erfahrungsaustausch mit unseren hochkarätigen Referenten aus Bundesministerien, Industrie, Wirtschaftsverbänden, Finanzverwaltung und Steuerbehörde.
  
Alle Informationen rund um den Kongress stehen ab sofort unter

www.e-invoicing-kongress.de für Sie bereit.
  
Wir hoffen, Ihr Interesse an dieser exklusiven Kongress-Veranstaltung geweckt zu haben, und freuen uns, Sie am 15./16. März 2017 im Deutschen Landkreistag Berlin begrüßen zu dürfen.
  
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

 

Rolf Holicki
Direktor SAP und Web Applikationen 
SEEBURGER AG

Rolf Wessel
Produkt Manager E-Invoicing
SEEBURGER AG 



ZUGFerD Anforderungen mit Docuware umsetzen

veröffentlicht von Ricoh Deutschland GmbH am 30.11.2016 um 21:33

Als Implementor setzen wir ab sofort auf die neue Version Docuware 6.10.
Diese Version ist sowohl als OnPremise als auch als Cloud-Lösung durch uns konfigurierbar.

Je nach Aufwand und Anforderung ist die Implementierung für den Mittelstand genauso geeignet wie für nationale und international agierende Großunternehmen.

Die Implementierung kann nach einer 'Lernphase' als Dunkelverarbeitung eingesetzt werden und spart damit erhebliche Kosten.
Die Prozesse laufen viel schneller als ohne elektronische Rechnungslegung.

Wir beraten Sie und analysieren Ihre derzeitige Arbeitsweise und finden Kosten- und Zeitspar-Potentiale.
Sprechen sie uns an.



Report Generator combit List & Label in Version 22 erhältlich

veröffentlicht von combit GmbH am 29.11.2016 um 12:58

Mit Version 22 des seit fast 25 Jahren weiterentwickelten Report Generators für Softwareentwickler präsentiert combit abermals durchdachte Neuerungen und nützliche Funktionen. Dabei hatte der Konstanzer Softwarehersteller combit nicht nur Entwickler, sondern auch die Anwender des Berichtsdesigners im Blick. Beim Erstellen von Berichten mit dem Designer profitieren beispielsweise Anwender davon, in Tabellen Gruppen/Daten zusammenhalten zu können. Favoriten bei Eigenschaften sorgen für eine bessere Übersicht und durch Animationsmöglichkeiten in der Vorschau erübrigen sich weitere Präsentationsprogramme wie MS PowerPoint. Die Neuerungen machen auch die Kreuztabelle umfassender. Mehrere Ergebniszellen und Querverweise geben den Anwendern die Freiheit, alles Wichtige berechnen zu können. Ausklappbare Bereiche und automatisches Auffüllen fehlender Datenbereiche bringen mehr Übersicht und erleichtern die Datenanalyse. Neben den neuen Diagrammen Netz/Radar und Treemap lassen sich auch die meisten anderen Diagramme nach dem Ergebniswert sortieren.

 

.NET Entwickler erhalten viele neue Möglichkeiten durch ein virtuelles Dateisystem (Repository). Sie erhalten so in web-basierten Projekten Drilldown-Unterstützung, Projektbausteine, Inhaltsverzeichnis und Index. Und da es stream-basiert ist, profitieren auch Desktop-/Server-Applikationen davon. Der neue WPF Wrapper für die Vorschau erweitert WPF Applikationen um einige neue interaktive Möglichkeiten.

 

„List & Label 22 ist unsere erste Version, für die wir einen Long Term Support anbieten. Kunden mit einer Enterprise Edition werden so bis zum Erscheinen der nächsten LTS Version in ca. 2 Jahren umfassender unterstützt als bisher", schildert Jochen Bartlau, Geschäftsführer und List & Label Entwicklungsleiter, den erweiterten Support. „Davon profitieren insbesondere Kunden, die bei größeren Projekten längere Releasezyklen haben", ergänzt Jochen Bartlau.

Zur Erstellung eines ZUGFeRD-konformen Belegs reicht es aus, lediglich den Pfad zur Datei mit den Metadaten anzugeben. Alles weitere übernimmt List & Label.

Alle Informationen zur neuen Version finden sich online:

http://www.combit.net/reporting/reportgenerator-List-Label-neue-Version

 

 

List & Label 22 ist als Standard Edition Neuversion ab 774 EUR, als Update ab 372 EUR erhältlich, die Subscription Editionen beginnen bei 1428 EUR (inkl. MwSt.). Eine Subscription umfasst Service Packs, unterjährige Feature-Updates sowie Updates auf Hauptversionen und eine Support-Flatrate. Eine kostenlose, voll funktionsfähige Testversion für 30 Tage steht zum Download bereit: www.combit.net/testversion-list-label



TIS Webinar: Automatisierte Rechnungsverarbeitung in SAP (inkl. ZUGFeRD)

veröffentlicht von Top Image Systems Deutschland GmbH am 24.11.2016 um 12:04
TIS Webinar: Automatisierte Rechnungsverarbeitung in SAP (inkl. ZUGFeRD)  
Wann: 07. Dezember 2016
Uhrzeit: 15:00 - 16:00 Uhr
Sie können sich hier für das Webinar anmelden:
Anmeldung 
  • Die Bearbeitung Ihrer eingehenden Rechnungen kostet zu viel Zeit?
  • Fehlt es Ihnen an Flexibilität zur Unterstützung all Ihrer Rechnungsprozesse?  
  • Sie möchten ZUGFeRD-Rechnungen verarbeiten?
  • Verlieren Sie Skontobeträge aufgrund langer Bearbeitungszeiten?
  • Sie wünschen sich einen transparenten Rechnungsverarbeitungsprozess? 
Die neue Lösung eFLOW AP for SAP von Top Image Systems bietet eine umfassende vollautomatisierte und SAP-integrierte Rechnungsverarbeitung an. Als SAP ABAP Add-On ermöglicht eFLOW AP for SAP das Extrahieren von Rechnungsdaten, die automatisierte Verarbeitung der Rechnungen, sowie umfassende Funktionen zur transparenteren Prozessgestaltung und einen vollintegrierten Workflow für die Ausnahmebehandlung. 
Wir laden Sie herzlich zu unserem kostenfreien Webinar ein.  


ZUGFeRD Community präsentiert sich in neuem Gewand

veröffentlicht von ferd management & consulting am 18.11.2016 um 11:31

Die ZUGFeRD Community wächst und mit ihr die Möglichkeiten sich über die Plattform optimal zu positionieren. Ob Anwender oder Entwickler,- die Optionen zu Wissenstransfer und Vernetzung wollen wir sowohl optisch als auch inhaltlich weiter ausbauen.

Eine Mitgliedschaft zahlt sich für Sie nun doppelt aus: als Comfort- und Extended Member werden Sie durch unser neues Design schneller gefunden und unterstreichen Ihren Einsatz für die Weiterentwicklung des ZUGFeRD-Rechnungsformats.

 



EuroFactura in Köln 19.-20. April 2017

veröffentlicht von HE Logistikberatung am 18.11.2016 um 11:07

Als Fachkonferenz bietet die EuroFactura ein zweitägiges Programm aus spannenden Keynotes, einer Vielzahl von Fachforen und Anwenderberichte zu praxis- und projektorientierten Themenstellungen. Hinzu kommt ausreichend Raum zum individuellen Austausch – sowohl in organisierten Workshops als auch in den verschiedenen Networking-Pausen.

Weitere Informationen zu Programm, Anmeldung und Veranstaltungsort finden Sie auf www.gs1-germany.de.

Sichern Sie sich Ihre Teilnahme!



Die elektronische Rechnung in der Praxis des deutschen Mittelstands

veröffentlicht von Basware GmbH am 11.11.2016 um 17:21

Die Umstellung von Papier auf die elektronische Rechnung eröffnet auch im Mittelstand ein enormes Potenzial. Kosteneinsparungen und mehr Transparenz sind zu erwarten. Außerdem wird die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien optimiert.

In der Praxis ist die elektronische Rechnungsverarbeitung allerdings noch nicht angekommen. Frau Dr. Ulrike Beland (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.) wird in diesem Webinar am 01.12.2016 von 11:00-12:00Uhr die aktuelle Situation in Deutschland aus ihrer Perspektive als Leiterin des Referats „Koordination wirtschaftspolitischer Positionen und Bürokratieabbau“ beschreiben und eine Einschätzung zur Zukunft der elektronischen Rechnung geben.

Gemeinsam mit Margit Tschauner (Account Manager, Basware GmbH) werden Vorbehalte und Vorteile dieser Digitalisierung diskutiert sowie ein Überblick verschiedener Formate gegeben.

Dieses kostenlose Webinar ist vor allem für Sie als Entscheidungsträger und Mitarbeiter der Buchhaltung eines mittelständischen Unternehmens geeignet.

Jetzt registrieren >>

Sollten Sie bei diesem Termin zeitlich verhindert sein, melden Sie sich gerne trotzdem an und erhalten Sie im Nachgang die Aufzeichnung.



E-Rechnungen müssen nicht mehr digital signiert werden - Die Schweiz zieht mit

veröffentlicht von ferd management & consulting am 24.10.2016 um 17:06

ZUGFeRD galoppiert auch in der Schweiz.

Im September gab die Eidgenössiche Steuerverwaltung (ESTV) bekannt, dass elektronische Rechnungen den Papierrechnungen gleichgestellt sind, sofern sie den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nach Artikel 957a OR entspechen.

Damit ist die digitale Signierung Geschichte und der Weg frei für die Weiterentwicklung und Einführung von ZUGFeRD.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Lesen Sie mehr zum Thema unter: http://www.inside-it.ch/articles/45291



ZUGFeRD-Entwicklertage am 24./25.11.2016 in Bielefeld

veröffentlicht von ferd management & consulting am 11.10.2016 um 10:18

Es sind noch wenige Restplätze frei! Sichern Sie sich Ihre Teilnahme an den ZUGFeRD-Entwicklertagen und nutzen Sie die Möglichkeit das Format praxisnah weiterzuentwickeln und sich über die aktuellen Entwicklungen auszutauschen.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen finden Sie auf:

www.zugferd-entwicklertage.de



Was ist ZUGFeRD und wie funktioniert es? Kurz & kompakt erklärt

veröffentlicht von Basware GmbH am 15.09.2016 um 15:50

Über ZUGFeRD wird aktuell viel gesprochen, aber nicht alle Interessierten sind schon im Thema drin. Deswegen klärt Achim Kauffmann in seinem Blogpost die Frage, was ZUGFeRD eigentlich ist, wie man eine ZUGFeRD-Rechnung erzeugt, wo die Vorteile für Sender und Empfänger liegen und welchen Zusatznutzen Dienstleister bringen:
Die kompakte Übersicht lesen Sie hier>>



Von der Kür zur Pflicht: ZUGFeRD & Co. setzen neue Standards innerhalb der EU

veröffentlicht von Seeburger AG am 29.08.2016 um 22:18

E-Invoicing-Reihe der SEEBURGER AG ab September 2016

Bretten, 29. August 2016 – Durch das Steuervereinfachungsgesetz von 2011 ist die Gleichstellung der Papierrechnung mit elektronischen Rechnungen seit längerem Gesetz. Nach Inkrafttreten der Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates wird die elektronische Rechnung ab 27.11.2018 auch für die öffentlichen Verwaltungen Pflicht. Das und auch die große Resonanz auf die vergangenen Online-Seminarreihen nimmt SEEBURGER zum Anlass, seine in 2015 begonnenen Webcast-Serien fortzuführen.

Die 4. Auflage der Seminarreihe E-Invoicing – ZUGFeRD & Co.

Neben dem Pionier für elektronische Rechnungen und internationalem Marktanalysten Bruno Koch referieren u. a. der RA Stefan Engel-Flechsig als Leiter des FeRD sowie der Steuerberater Stefan Groß als Vorstand des VeR über den elektronischen Rechnungsaustausch. Weiterhin teilen namhafte Kunden wie die CLAAS Service and Parts GmbH oder die Adolf Würth GmbH & Co. KG ihre praktischen Erfahrungen im internationalen Einsatz, während ein weiterer Webcast die Umsetzung von E-Invoicing in den öffentlichen Verwaltungen zum Thema hat. Die Online-Seminarreihe beginnt am 16. September und findet bis einschließlich 16. Dezember 2016 insgesamt zwölf Mal statt.

Der große Vorteil von E-Invoicing

Warum weltweit immer mehr Unternehmen und öffentliche Verwaltungen auf E-Invoicing setzen, ist schnell erklärt: Im Vergleich zu traditionellen und papierbasierten Abläufen lassen sich mit der elektronischen und automatisierten Rechnungsverarbeitung Einsparungen von bis zu 80 % erzielen.  Dieses Jahr dürften global bereits über 30 Milliarden Rechnungen papierfrei ausgetauscht werden.

Elektronischer Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD

Neben den verschiedenen Übertragungswegen von Rechnungen wird auch das Thema ZUGFeRD innerhalb der Webcast thematisiert. Bei einer ZUGFeRD-konformen Rechnung handelt es sich um ein PDF/A-3, in das eine EU-weit standardisierte und strukturierte XML-Datei mit den Rechnungsdaten eingebettet wird. Dadurch ist diese Rechnung gleichzeitig menschen- und maschinenlesbar, wodurch der Empfänger sie ohne weitere Schritte verarbeiten kann. Dabei ist sie branchenübergreifend vom kleinen bis zum großen Unternehmen und auch innerhalb der öffentlichen Verwaltungen der EU einsetzbar.

Visualisierung siehe Grafik:

Was bedeutet die Digitalisierung der Rechnung für Ihr Unternehmen?

Digitalisierung-der-Rechnung

Sie möchten mehr über die Themen und Referenten der E-Invoicing-Reihe erfahren? Weitere Informationen finden Sie auch unter:
http://www.seeburger.de/events/e-invoicing-reihe/

Über SEEBURGER

Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration interner und externer Geschäftsprozesse – On-Premise oder als Managed Service/Cloud-Lösung. Die technologische Basis bildet die SEEBURGER Business Integration Suite – eine zentrale, unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben und für den sicheren Datentransfer. SEEBURGER bietet überdies Werkzeuge sowie fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von der 30-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON, Hapag-Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, LichtBlick, Lidl, Linde, OSRAM, Ritter Sport, RWE, SCHIESSER, SEW-EURODRIVE, s.Oliver, SupplyOn, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. SEEBURGER unterhält 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de

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Wo soll ich denn bloß anfangen? - Ein Einstiegsszenario für elektronische Rechnungsprozesse

veröffentlicht von Basware GmbH am 29.08.2016 um 11:01

Das Thema Digitalisierung ist längst mitten in den Unternehmen angekommen. Während manche Branchen und Fachabteilungen den Wandel schon vollzogen haben, stehen andere noch am Anfang. Glaubt man aktuellen Zahlen, gehören Buchhaltungen eher zur zweiten Gruppe. Der Anteil elektronischer Rechnungen am Gesamtvolumen liegt in Deutschland noch bei unter 10%. Mit Wachstumsraten von jährlich 30% und der Förderung des elektronischen Rechnungsaustauschs im öffentlichen Sektor ist die Tendenz allerdings deutlich steigend. Finanzleitern und allen anderen, die in einem Unternehmen mit dem Umstieg auf elektronische Prozesse befasst sind, stellt sich also die Frage, wie sie dieses komplexe Thema am besten anpacken. Unser Rat: Think big, start small!

Erfahren Sie 4 konkrete Schritte in diesem Blog-Beitrag von Achim Kauffmann (Vice President Business Development, Basware GmbH.)



CSS Website präsentiert sich in neuem Look & Feel

veröffentlicht von CSS AG am 04.08.2016 um 10:46

Internet-Auftritt punktet mit optimierter Navigation und prozessorientierten Screenshots

Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, hat einen neuen Internet-Auftritt. Die Website erscheint ab sofort in einem frischen, zeitgemäßen Look und mit optimierter Navigation.
Künzell, 28. Juli 2016 – Die CSS AG hat einen neuen Internet-Auftritt. Das ansprechende Look & Feel bietet Besuchern der Website (www.css.de) künftig bestmöglichen Anwendungskomfort. „Wir haben uns ganz bewusst an den Bedürfnissen und Anforderungen orientiert, die unsere Kunden und Interessenten im kaufmännischen Bereich bei ihren Entscheidungsfindungen für alle Belange einer betriebswirtschaftlichen Softwarelösung erwarten“, erläutert Michael Friemel, Vorstandsvorsitzender der CSS AG. „Benötigte Informationen sind schnell und zielgerichtet mit nur wenigen Klicks zu finden, prozessorientierte Zusammenhänge werden kontinuierlich mit aussagekräftigen Screenshots aus der täglichen Arbeitspraxis verdeutlicht. Und als Zeichen unseres persönlichen Engagements sind auf den Bildern der neuen Website fast ausschließlich unsere eigenen Mitarbeiter zu sehen.“
Mit dem durchdachten Zusammenspiel von Inhalt, Struktur und Design unterstreicht die neue Website einmal mehr den Anspruch der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO als ganzheitliches Softwaremodell, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment einzigartig ist: Branchenübergreifend einsetzbar, integriert und vernetzt die Business Software auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. „Der Relaunch ist daher weit mehr als nur eine ästhetische Neugestaltung“, so Michael Friemel. Denn bei der Suche nach einer passenden betriebswirtschaftlichen Software ist unser Internet-Auftritt für Unternehmen oft die erste Anlaufstelle.“
Ein integrierter „Produktberater“ bietet deshalb auf der neuen Website professionelle Unterstützung: Interessenten wählen aus dem vorgegebenen Fragenkomplex ihre spezifischen Anforderungen und eruieren so in sechs Schritten ihre individuelle eGECKO Software. Ein weiteres Plus ist der neu gestaltete Bereich des Schulungsangebots durch die CSS Akademie: Hier finden Anwender alle Informationen zu eGECKO Standardschulungen, Fachseminaren, Anwenderwochen und Jahreswechselseminaren.
In Kürze wird auch das responsive Design für die optimale Ansicht auf Smartphones, Tablets und anderen mobilen Endgeräten zur Verfügung stehen, ebenso wie die englische Website und einiges mehr.



Kann mit ZUGFeRD den Vorgaben der Finanzverwaltung entsprochen werden?

veröffentlicht von Basware GmbH am 14.07.2016 um 14:16

ZUGFeRD ist in aller Munde und zwar zu Recht. ZUGFeRD ist ein Hybridformat, es besteht aus zwei inhaltlich identischen Repräsentanzen: einem PDF/A-3, dem Rechnungsbild, und einer eingebetteten XML-Datei, den strukturierten Rechnungsdaten. Rechnungsempfänger haben somit die freie Wahl, ob sie das PDF oder die XML-Datei weiterverarbeiten. 

Die dringlichsten Fragen, wie ZUGFeRD aus dem Blickwinkel von Tax-Compliance und IT-Governance zu bewerten ist, hat Stefan Groß, Steuerberater und CISA (Certified Information Systems Auditor), in unserem Webinar beantwortet – die Zusammenfassung lesen Sie hier.



„Infotag e-Invoicing“ beim VDMA in Frankfurt am 14. Juli 2016

veröffentlicht von ferd management & consulting am 06.07.2016 um 17:51

SEEBURGER AG gibt Marktüberblick und zeigt aktuelle Trends im Bereich elektronische Rechnung für den Maschinen- und Anlagenbau


Bretten, 04. Juli, 2016 - E-Invoicing treibt die Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Maschinen- und Anlagenbau voran. Im Hause des VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, treffen sich Anwender und Spezialisten rund um das Thema elektronische Rechnung. Experten der SEEBURGER AG informieren die Fach- und Funktionsverantwortlichen in Geschäftsführung, Rechnungswesen sowie Controlling über die Vorteile und Strategien der Einführung der elektronischen Rechnung.


Die Experten der SEEBURGER AG, Dr.-Ing. Seref Erkayhan, Head of Business Unit Maschinen- und Anlagenbau, und Rolf Wessel, Produktmanager E-Invoicing, berichten den Teilnehmern aus erster Hand. Sie geben einen Marktüberblick, schildern aktuelle Trends und informieren über ihre Projekterfahrungen und Praxislösungen für den Mittelstand.


Der klassische elektronische Geschäftsdatenaustausch (EDI) ist die Basis der automatisierten Wertschöpfungskette sowie von Industrie 4.0. Er ermöglicht die papierlose Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen Herstellern, Lieferanten und Partnern. Unabhängig von ihrer Größe profitieren alle Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau von der Einführung der E-Rechnung als Teil eines digitalisierten Order-to-Cash- oder Purchase-to-Pay-Prozesses. Neben bewährten Integrationssystemen für EDI hat sich für die Anbindung von Geschäftspartnern, die über kein EDI-System verfügen, die systemseitige Unterstützung per klassischem Web-EDI etabliert. Ergänzend zu den strukturierten Datenformaten setzt sich zunehmend „ZUGFeRD“ als branchenübergreifendes Hybridformat durch.


Die Einführung der elektronischen Rechnung bietet vielen Fachabteilungen Nutzenvorteile und Einsparpotenzial. So kann z.B. der Vertrieb Rechnungen schnell und ressourcensparend in einem strukturierten Datenformat aus dem ERP-System an Kunden versenden und einen früheren Zahlungseingang verzeichnen. Die Finanzbuchhaltung kann die Rechnung bei einem elektronischen Rechnungseingang vollautomatisch und papierlos in ihrem System buchen. Skontovorteile können maximiert und Klärungsfälle bei Bedarf automatisch durch einen elektronischen Workflow schnell und effizient an die entsprechende Stelle bzw. Abteilung weitergeleitet werden. Eine vollständige Prozessintegration in SAP® bietet zusätzliche Mehrwerte und Komfortfunktionen für die Fachabteilungen.


Weitere Informationen zum „Infotag e-Invoicing“ beim VDMA finden Sie unter: http://www.seeburger.de/events/agenda/2983-infotag-e-invoicing-2016-fuer-vdma-mitglieder.html



InterForm400 - 2016 release

veröffentlicht von InterForm A/S am 15.04.2016 um 09:57

Neu XML tool inklusive ZUGFeRD support direkt aus IBM i. www.interform400.com



Welches interne Kontrollsystem muss beim ZUGFeRD-Format aufgebaut werden?

veröffentlicht von Seeburger AG am 05.04.2016 um 15:26

ZUGFeRD Online-Seminar - Teil 9

Mit dem Steuervereinfachungsgesetz wurden die europäischen Vorgaben in Deutschland umgesetzt, weshalb es für das Recht auf Vorsteuerabzug seit dem 1. Juli 2011 nicht mehr zwingend einer digitalen Signatur oder EDI-Vereinbarung zwischen den Geschäftspartnern bedarf.


Für seitdem elektronisch übermittelten Rechnungen müssen dennoch Integrität und Authentizität gewährleistet bleiben.
Dazu verlangt das Umsatzsteuergesetz den Einsatz innerbetrieblicher Kontrollverfahren, welche der Unternehmer zum Abgleich der Rechnungen mit aufkommenden Zahlungsverpflichtungen einsetzt. Dies klingt komplizierter, als es sich in der Praxis darstellt. Denn sicherlich kontrollierte jeder Unternehmer auch bisher aus eigenem Interesse, ob die eingegangene Rechnung in der Substanz korrekt ist und eine Verpflichtung zur Zahlung besteht.
Trotz der immer wieder ins Feld geführten Einnahmeausfälle durch Vorsteuerbetrügereien, haben die deutschen Finanzbehörden diesmal erfreulicherweise der Versuchung widerstanden, die verabschiedeten Erleichterungen durch bürokratische Hemmnisse zu konterkarieren. In seinem Anwendungsschreiben zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung vom 2. Juli 2012 stellt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) klar, dass ein innerbetriebliches Kontrollverfahren die umsatzsteuerlichen Anforderungen bereits dann erfüllt, wenn durch einen verlässlichen Prüfpfad ein Zusammenhang zwischen Rechnung und Leistung hergestellt werden kann.
Dabei spielt es keine Rolle, ob dies mit EDV-Unterstützung im Rahmen eines entsprechend eingerichteten Rechnungswesens geschieht oder durch manuellen Abgleich der Rechnung mit vorhandenen geschäftlichen Unterlagen.

Dieses Webinar findet an 17 Terminen statt. Ihre Anmeldung gilt automatisch für alle 17 Termine.
Sie möchten nur an einzelnen Terminen teilnehmen? Kein Problem! Nehmen Sie einfach nur an den Terminen teil, die Sie interessieren.

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Stadt Bad Hersfeld digitalisiert Rechnungsprozesse mit crossinx

veröffentlicht von crossinx GmbH am 04.04.2016 um 18:08

crossinx wickelt den Rechnungseingang der Stadtverwaltung ab

crossinx, Anbieter von E-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain, hat die Stadt Bad Hersfeld als neuen Kunden gewonnen. Die Kommunalverwaltung setzt gemeinsam mit crossinx die Umstellung auf digitale Rechnungsprozesse um. Damit möchte Bad Hersfeld-Bürgermeister Thomas Fehling seinem Ziel einer digitalisierten und vernetzten Kommune einen weiteren Schritt näherkommen.

„Bad Hersfeld 4.0“

Die Zusammenarbeit mit crossinx setzt an einer wichtigen Stelle an: Die Stadt Bad Hersfeld empfängt jedes Jahr bis zu 14.000 Rechnungen, die bisher einen enormen Verwaltungsaufwand verursacht haben. Um Kosten zu senken, aber auch um die Vision von „Bad Hersfeld 4.0“, der Digitalisierung von Politik und Verwaltung, zu verwirklichen, holte man sich mit crossinx einen erfahrenen Anbieter für digitale Rechnungsprozesse und Finanzierungslösungen an Bord. Ein weiterer Vorteil der elektronischen Rechnungsverarbeitung ist zudem, dass Ressourcen frei geworden sind, die nun an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden können. Die Einführung des neuen Systems und das Einrichten der Schnittstellen verliefen insgesamt reibungslos und zügig.

„Die Eingangsrechnungen werden täglich an crossinx weitergeleitet und uns nach der Bearbeitung als PDF inklusive strukturiertem Datensatz im ZUGFeRD-Format zur Verfügung gestellt. Einmal im Monat erhalten wir alle von crossinx gescannten Papierrechnungen zur Archivierung zurück”, erklärt Bürgermeister Thomas Fehling. „Das Einsparpotenzial ist enorm: Die Bearbeitungszeit für jede einzelne Rechnung hat sich halbiert. Außerdem entfallen Irrläufer und eine verspätete oder fehlerhafte Erfassung von Daten wird drastisch reduziert. Insgesamt ist der Verarbeitungsprozess deutlich verschlankt und um einiges wirtschaftlicher geworden und darüber freuen wir uns sehr. Einen Ausbau der Zusammenarbeit können wir uns nach den bisher gemachten Erfahrungen sehr gut vorstellen.“

Digitale Agenda: Umstellung auf kommunaler Ebene bis 2018 Pflicht

Die Digitalisierung der Eingangsrechnungen der Stadt Bad Hersfeld ist ein erster Schritt zur vollständigen Umstellung der Rechnungsprozesse. Diese ist nicht nur Wunsch des Bürgermeisters: Ab 2018 ist die Umstellung auf digitale Prozesse Pflicht für alle deutschen Kommunen.

„Die Richtlinie 2014/55/EU des Europäischen Parlaments bildet die treibende Kraft hinter der Umstellung auf E-Invoicing im öffentlichen Sektor“, sagt crossinx CEO Marcus Laube. „Mit der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse könnten allein deutsche Kommunen bis zu 6,5 Milliarden Euro pro Jahr einsparen – ein Potenzial, das längst noch nicht ausgeschöpft wird, obwohl der Zeitpunkt zur gesetzlichen Umstellungsfrist immer näher rückt. Bad Hersfeld hat den ersten wichtigen Schritt zur Umstellung getan. Wir würden uns wünschen, dass noch mehr Kommunen die Zeichen der Zeit erkennen. crossinx wird jeder öffentlichen Verwaltung mit Rat und Tat zur Seite stehen, um eine vollständige Umstellung so unkompliziert und reibungslos wie möglich zu gestalten.“



SEEBURGER E-Invoicing-Kongress | 14. Juni 2016 in Frankfurt

veröffentlicht von Seeburger AG am 18.03.2016 um 18:25

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen unserer E-Invoicing-Kongressreihe

»Wie die Digitalisierung der Rechnung Ihren
Geschäftsalltag verändern wird«

haben wir auch 2016 wieder ein interessantes und praxisorientiertes Programm für Sie zusammengestellt:

  • Was bedeutet die EU-Richtlinie für Ihr Unternehmen, Ihre Geschäftspartner, Ihre Geschäftsprozesse und Ihre IT?
  • Welche Potenziale stecken im E-Invoicing und welche Voraussetzungen müssen Sie hierfür schaffen?
  • Die neue EU-Norm für elektronische Rechnungen und ZUGFeRD – was kommt, was bleibt, was ändert sich?
  • Erfahrungsberichte aus der Praxis sowie viele weitere interessante Themen erwarten Sie auf unserer Veranstaltung in Frankfurt.

Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, Erfolgsbeispiele und anregende Diskussionen sowie Erfahrungsaustausch mit unseren hochkarätigen Referenten aus Bundesministerien, Industrie, Wirtschaftsverbänden, Finanzverwaltung und Steuerbehörde.
  
Alle Informationen rund um den Kongress stehen ab sofort unter

www.e-invoicing-kongress.de für Sie bereit.
  
Wir hoffen, Ihr Interesse an dieser exklusiven Kongress-Veranstaltung geweckt zu haben, und freuen uns, Sie am 14. Juni 2016 im InterCityHotel Frankfurt Airport begrüßen zu dürfen.
  
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

 

Rolf Holicki
Direktor SAP und Web Applikationen 
SEEBURGER AG

Rolf Wessel
Produkt Manager E-Invoicing
SEEBURGER AG 

 

 



ZUGFeRD Ralley auf der CeBit

veröffentlicht von ferd management & consulting am 14.03.2016 um 13:12

Auch auf der CeBit ist ZUGFeRD eines der großen Themen. Hier gibt es eine kleine Übersicht über die wichtigsten Veranstaltungen zu dem Thema auf der Messe.

ZUGFeRD Ralley auf der CeBit



Andreas Eichler wird neuer CIO bei crossinx

veröffentlicht von crossinx GmbH am 19.02.2016 um 16:28

Als Teil der Geschäftsführung treibt der ehemalige Vice President of Business Development von Basware die Produktentwicklung voran

crossinx, Anbieter von E-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain, erweitert seine Führungsriege um Branchenexperte Andreas Eichler. Als neuer CIO soll er insbesondere die technische Produktentwicklung weiter vorantreiben. Er verantwortet ab sofort die Bereiche Projekte, Support, Entwicklung und das Produktmanagement von crossinx. Eichler kommt vom finnischen Purchase-to-Pay-Anbieter Basware, wo er zuletzt als Vice President of Business Development tätig war. Mit seiner neuen Rolle als CIO wird er Teil der Geschäftsführung von crossinx und unterstützt Gründer und CEO Marcus Laube.

Pionier des E-Invoicing mit 15 Jahren Erfahrung

Eichler ist Experte im Bereich der Digitalisierung von Rechnungs- und Bestellprozessen. Bereits im Jahr 2000 gründete er das E-Invoicing-Netzwerk First Businesspost, das 2012 von Basware übernommen wurde. Dort übernahm er die Rolle des Vice President of Business Development. Sowohl Eichler als auch Laube sind Pioniere der E-Rechnung. Beide sind Gründungsmitglieder des VeR (Verband elektronische Rechnung) und der EESPA (European E-Invoicing Service Providers Association). In den zu Anfang rechtlich ungeregelten Verhältnissen setzten sie bei den ersten Unternehmen überhaupt die Digitalisierung von Rechnungsprozessen um. Mit Eichler und Laube bündeln sich somit die Erfahrungen der letzten 15 Jahre. Bei crossinx soll der neue CIO dafür sorgen, dass die ohnehin schnelle Entwicklung neuer Produkte insbesondere im Bereich Fintech weiter intensiviert wird. Gleichzeitig wird Andreas Eichlers Knowhow für eine weitere Skalierung von crossinx Services sorgen, um so der schnell wachsenden Kundenzahl gerecht zu werden.

„Mit Andreas Eichler haben wir einen äußerst erfahrenen Experten im Bereich E-Invoicing ins Boot geholt. Ich bin überzeugt davon, dass wir gemeinsam crossinx noch besser aufstellen können“, sagt CEO Marcus Laube. „crossinx Kunden werden von der Erfahrung und dem Knowhow unseres neuen CIO stark profitieren. Er kennt den Markt und die Bedürfnisse der Kunden genau und hat daher ein gutes Gespür dafür, welche Services Unternehmen in Zukunft benötigen werden.“



AMAGNO auf der CeBIT 2016

veröffentlicht von amagno GmbH & Co. KG am 16.02.2016 um 17:31

AMAGNO galt 2015 als eines der am schnellst wachsenden Digitalunternehmen in Deutschland. Der Grund des rasanten Wachstums ist die gleichnamige Softwarelösung aus dem Bereich des Enterprise Content Managements (ECM) und Dokumentenmanagements (DMS). Unternehmen überführen innerhalb weniger Tage die bisherigen Arbeitsweisen mit Dateien, Papierbelegen und Emails sowie bislang zeitaufwendige Geschäftsvorgänge auf den digitalen Arbeitsplatz. AMAGNO präsentiert dazu auf der CeBIT 2016 die neuste Produktgeneration mit der Dokumentenwiedererkennung und dynamischen Aktenstrukturen.

Mittelstand darf Tipping-Point der Digitalisierung nicht verpassen

„Der digitale Wandel, insbesondere im Umgang mit Dateien, Belegen, Emails und Geschäftsvorgängen, ist vergleichbar mit der Industrialisierung im 18 Jahrhundert. Der Sprung vom Pferd zum Auto. Unternehmer, die diesen Wandel nicht rechtzeitig erkennen oder ignorieren, also ihren Tipping-Point verpassen, gefährden die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Mit AMAGNO geben wir den Unternehmen ein schnell einsetzbares, rechtlich sicheres und für die Mitarbeiter einfach erlernbares Produkt. Unser Ziel ist es, den Umstieg auf die Digitalisierung zeitlich verlustarm zu ermöglichen, um die alltägliche Arbeit des Unternehmens und damit seinen aktuellen Erfolg nicht zu bremsen.“, so Jens Büscher, CEO AMAGNO.

Jens Büscher geht davon aus, dass 20% des Mittelstands bereits auf moderne DMS / ECM Softwarelösungen wie AMAGNO umgestiegen sind. Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz steigern die Auskunftsfähigkeit, Qualität und vor allem die Motivation der Büromitarbeiter in Unternehmen enorm. Betriebskosten und unnötige Suchzeiten werden erheblich reduziert. Zudem ist die Einführung eines ECM / DMS bei quasi jedem Unternehmen rechtlich geboten – als direkte Folge der bereits erfolgten Digitalisierung.

Überall sofortige Verfügbarkeit aller relevanten Dokumente

Ein digitaler Arbeitsplatz bietet dem Mitarbeiter an jedem Ort und zu jeder Zeit die notwendigen, relevanten Dokumente an. Dies sind alle zusammengehörigen Dateien, gescannte Belege und Emails. Die Suchzeit reduziert sich durch umfassende Volltextsuchen in fast allen Datenformaten von vielen Minuten auf wenige Sekunden. Vorschaugrafiken und Fundstellen unterstützen visuell die Auswahl der passenden Dokumente. Die Bearbeitung von Dokumenten findet zentral, kontrolliert und nachvollziehbar statt. Jedes Unternehmen die Wahl hat, ob es in der Cloud oder weiterhin auf eigenen Servern arbeitet.

AMAGNO automatisiert Dokumentwiedererkennung

Mitarbeiter sollen sich auf ihre wesentliche Arbeit konzentrieren und ihre Zeit nicht für aufwendige Ablagen verbrauchen. Aus diesem Grund erlaubt AMAGNO mit einem innovativen Assistenten das Antrainieren der Wiedererkennung jeglicher Dokumente, angefangen von Eingangsrechnungen bis zu Lohnabrechnungen.

Wiederkehrende Dokumente ordnet AMAGNO via „Klick-Lernen“ einer Quelle (z.B. einem Kunden), einem Dokumenttyp (z.B. einer Rechnung) und verschiedenen Merkmalen (z.B. Projekt, Aktenzeichen, Personalnummer) zu. Der anschließende Effekt des „Klick-Lernens“ ist enorm, da AMAGNO nun als sehr kostengünstiger, persönlicher Assistent die wiederkehrende Ablage mit hoher Geschwindigkeit und guter Qualität für den Mitarbeiter durchführt. Die Dokumentwiedererkennung ist kein separates Modul. AMAGNO verwendet diesen Mechanismus als Kern des digitalen Arbeitsplatzes für jeden Mitarbeiter.

„Unser Ziel mit AMAGNO für den Mittelstand ist es, dass jeder Mitarbeiter mit geringsten Kenntnissen die Dokumentwiedererkennung antrainiert – wie er es einem neuen Mitarbeiter beibringen würde. Aber mit dauerhaft verlässlicher Qualität und mit einem Kostenaufwand der täglich einer Tasse guten Kaffees gleichkommt.“, erläutert Jens Büscher.

Durch das ZUGFeRD Format ist das Trainieren von Dokumenten obsolut, da die Rechnungsinformationen bereits qualifiziert und sicher im Dokument selbst vorliegen.

AMAGNO bietet dynamische Aktenstrukturen

Die Ablage in Ordnerstrukturen der Netzlaufwerke führt zu zahlreichen Ablagefehlern und hohen Suchzeiten. Die Herausforderung liegt darin, jedem Mitarbeiter im Rahmen seiner Tätigkeit und seiner Berechtigungen seine digitalen Akten anzuzeigen.

In AMAGNO ist nicht mehr ein Speicherort ausschlaggebend, sondern die relevanten Informationen des Dokuments: Quelle, Dokumenttyp und Merkmale (Tags). Auf Basis dieser Informationen und der darauf aufsetzenden Berechtigungen erlaubt AMAGNO eine beliebige Betrachtungsweise, die sich zur Einfachheit des Anwenders verhält wie in seiner bisherigen Ordnerstruktur.

AMAGNO exklusiv auf der CeBIT

Die neuen Möglichkeiten des digitalen Arbeitsplatzes mit der automatisierten Dokumentwiedererkennung und der dynamischen Strukturansicht zeigt AMAGNO exklusiv auf der CeBIT 2016 im BITKOM ECM Solutions Park in Halle 3 (B17). AMAGNO plant das Release seiner neuen Lösung im Jahresverlauf 2016.

Termine für Livepräsentation reservieren

AMAGNO bietet auf der CeBIT im BITKOM ECM Solutions Park Präsentationstermine am AMAGNO Terminal an. Fragen Sie gerne Ihren persönlichen CeBIT Termin an: sales@amagno.de – Interessierten Unternehmen stellt AMAGNO auf Anfrage gerne ein Besucherticket zur Verfügung.



crossinx launcht auktionsbasierte Rechnungsfinanzierung

veröffentlicht von crossinx GmbH am 21.01.2016 um 11:10

Discount und Credit Auctioning ist weltweit erste Lösung für die Finanzierung einer Rechnung per Auktion

crossinx, Anbieter von e-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain, baut mit Discount Auctioning und Credit Auctioning sein Fintech-Angebot weiter aus und beschreitet so neue Wege in der Rechnungsfinanzierung. Damit ist crossinx der weltweit erste Anbieter, der die Finanzierung einer Rechnung im Auktionsverfahren ermöglicht. Discount und Credit Auctioning bieten sowohl für Unternehmen als auch Lieferanten Vorteile.

Das Discount Auctioning geht vom Rechnungsempfänger aus. Hierbei bieten Unternehmen ihren Lieferanten im Auktionsverfahren ein verkürztes Zahlungsziel an, wenn sie im Gegenzug ein zusätzliches Skonto erhalten. Unternehmen können so frei verfügbare Finanzmittel vor Strafzinsen schützen und ihr Einsparpotenzial durch ausgehandelte Skonto-Werte maximieren. Die Lieferanten wiederum profitieren mithilfe des Discount Auctioning von einem schneller verfügbaren Cash-Flow und verbessern somit ihre Liquidität. Beim Credit Auctioning wird die Auktion vom Lieferanten, also dem Rechnungsversender, initiiert. Um seinen Cash-Flow zu optimieren, kann er den Rechnungsempfängern zusätzliche Skonti anbieten, wenn diese die Rechnung früher bezahlen.

Auktions-Prinzip eröffnet neue Möglichkeiten der Finanzierung

Das Discount Auctioning wird durch den Rechnungsempfänger initiiert und basiert auf bereits inhaltlich freigegebenen elektronischen Rechnungen. Der Empfänger startet eine Auktion und setzt einen festgelegten, ihm zur Verfügung stehenden Betrag an Kapital ein, den er zur Begleichung seiner Außenstände aufbringen möchte. Im Anschluss daran werden alle relevanten Rechnungssteller zur Auktion eigeladen. Anders als bei anderen Auktionsverfahren, wie zum Beispiel bei eBay, können bei der crossinx-Auktion mehrere Bieter gewinnen, solange bis der zur Verfügung gestellte Betrag des Rechnungsempfängers ausgeschöpft ist. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass Rechnungssteller und -empfänger ihre Rechnungen digital über crossinx austauschen.

Während der Laufzeit der Auktion, die der Rechnungsempfänger individuell festlegt, geben die Teilnehmer verdeckt Gebote ab. Diese Angebote räumen dem Rechnungsempfänger einen bestimmten zusätzlichen Rabatt ein. Diese Vergünstigung erhält er dafür, dass er eine Verbindlichkeit deutlich vor Ablauf des vereinbarten Zahlungsziels begleicht. Bei Auktionsende berechnet dann ein Algorithmus auf Basis der Rechnungsdaten und Gebote den oder die Auktionsgewinner. Bei der Berechnung werden unter anderem Faktoren wie die Höhe des Rechnungsbetrags, der Skonto-Prozentsatz und das mögliche Einsparpotenzial berücksichtigt.

Das Credit Auctioning folgt demselben Ablauf, wird jedoch durch den Rechnungsversender gestartet. Dieser legt vor Auktionsbeginn fest, wie viel Kapital er braucht und räumt dann seinen Kunden Skonti für eine frühere Zahlung ihrer Rechnungen ein. Es gewinnt die Auktion, wer den geringsten Rabatt verlangt. Die Lieferantenseite besteht häufig aus eher kleinen und mittelständischen Unternehmen, die in der Regel über eine weniger hohe Liquidität verfügen. Es profitieren also insbesondere die Rechnungsversender von crossinx Credit Auctioning, für die es schwierig ist, einen Kredit zu erhalten und diesen auch zu finanzieren.

Cash-Flow und Einsparpotenzial optimieren

„Discount Auctioning und Credit Auctioning haben das Potenzial, den Finanzmarkt zu revolutionieren. Das Einsparpotenzial durch verkürzte Zahlungsziele und die damit einhergehenden Rabatte sind enorm. Diese Einsparungen beschränken sich dabei nicht auf den deutschen Markt, sondern besitzen internationale Gültigkeit“, sagt Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer von crossinx. „Mit unseren Auktionsverfahren eröffnen wir auf dem Finanzmarkt ein ganz neues Feld. Ganz ohne Bankkredit können Unternehmen so ihre Liquidität erhöhen. Dabei lässt sich die Jahresrendite durch maximierte Skonti um mindestens 36 oder sogar bis zu 100 Prozent steigern – ein Ergebnis, das Unternehmen bisher so nicht erzielen können.“

Über crossinx

crossinx ist der führende deutsche Anbieter von e-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain. Das Unternehmen bietet flexible, skalierbare Lösungen für den weltweiten elektronischen Austausch von Rechnungs- und Bestelldokumenten sowie die gesamte Abwicklung aller dokumentenbasierten Finanz- und Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen, ihren Kunden und Lieferanten – unabhängig von bestehender IT-Infrastruktur und Unternehmensgröße.

Über die Mitgliedschaft von crossinx in den Verbänden VeR und EESPA existieren zahlreiche Roamingverbindungen zu Dienstleistern weltweit. Die integrierte Lösung erfüllt alle nationalen und internationalen steuerrechtlichen Anforderungen und entspricht den deutschen Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit.

Mit über 30.000 angebundenen Unternehmen, einem Abrechnungsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro, einem Team aus über 60 national und international agierenden Mitarbeitern und einer Wachstumsrate von bis zu 100 Prozent ist das in Frankfurt ansässige Unternehmen Vorreiter im B2B Fintech Markt.



crossinx ab 2016 Partner der swissDIGIN

veröffentlicht von crossinx GmbH am 14.01.2016 um 11:39

Als Partner der Initiative Swiss Digital Invoice verstärkt crossinx seine Präsenz in der Schweiz

Frankfurt am Main, 14. Januar 2016 ­– crossinx wird ab 2016 als neuer Partner an der Initiative swissDIGIN (Swiss Digital Invoice) mitwirken. Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, den elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Schweizer Unternehmen weiter auszubauen und zu fördern. Als Partner von swissDIGIN möchte crossinx im Schweizer Markt die Entwicklung der elektronischen Rechnung vorantreiben und seine Präsenz ausbauen. crossinx, Anbieter von Cloud-basierten E-Invoicing-Diensten und Finanzierungslösungen für die Financial Supply Chain, ist seit März 2015 offiziell mit einer Niederlassung in der Schweiz vertreten. 

Das swissDIGIN-Forum, eine nationale E-Invoicing Community, hat folgende Ziele: für alle beteiligten Parteien Orientierung und Transparenz schaffen, die Vereinfachung der Konzeption von Schnittstellen und Lösungen und eine konsequente Verfolgung der internationalen Entwicklungen, um so mögliche Hemmnisse für eine flächendeckende Verbreitung von E-Invoicing zu minimieren. In der Schweiz gilt seit 1. Januar 2016 für alle Lieferanten der Bundesverwaltung, dass Rechnungen ab 5.000 Franken Vertragswert mit sofortiger Wirkung elektronisch eingereicht werden müssen.

„Die Partnerschaft mit der swissDIGIN ist für uns, nach der Eröffnung unserer Schweizer Niederlassung, der nächste logische Schritt“, so Mevlüt Özdemir, Leiter der Schweizer Niederlassung. „Nicht zuletzt der Billentis Report 2014 hat sehr klar gezeigt, wie wichtig es ist, die Digitalisierung von Rechnungsprozessen voranzutreiben: Nur jede fünfte Rechnung in der Schweiz wurde 2014 elektronisch ausgestellt. Die neuen Regelungen, die zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten sind, und die Bemühungen der swissDIGIN, die wir ab sofort als Partner aktiv unterstützen, werden für spürbare Veränderungen sorgen und die Nachfrage nach erfahrenen Anbietern von E-Invoicing deutlich erhöhen“, ist sich Özdemir sicher.

Über crossinx

crossinx ist einer der führenden Anbieter von e-Invoicing und Finanzierungslösungen für die digitalisierte Financial Supply Chain im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen bietet flexible, skalierbare Lösungen für den weltweiten elektronischen Austausch von Rechnungs- und Bestelldokumenten sowie die gesamte Abwicklung aller dokumentenbasierten Finanz- und Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen, ihren Kunden und Lieferanten – unabhängig von bestehender IT-Infrastruktur und Unternehmensgröße.

Über die Mitgliedschaft von crossinx in den Verbänden VeR und EESPA existieren zahlreiche Roaming-Verbindungen zu Dienstleistern weltweit. Die integrierte Lösung erfüllt alle nationalen und internationalen steuerrechtlichen Anforderungen und entspricht den Schweizer Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit.

Mit über 30.000 angebundenen Unternehmen, einem Abrechnungsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro, einem Team aus über 60 national und international agierenden Mitarbeitern und einer Wachstumsrate von bis zu 100 Prozent ist das in Frankfurt ansässige Unternehmen Vorreiter im B2B Fintech Markt.



Die 3. Auflage der SEEBURGER-Online-Seminarreihe „Erfolgreich mit ZUGFeRD“ startet im Januar 2016

veröffentlicht von Seeburger AG am 30.12.2015 um 22:57

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Themen E-Invoicing und ZUGFeRD haben in den vergangenen Monaten bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen an Bedeutung gewonnen. Das große Interesse spiegelte sich in der starken Resonanz auf unsere zweite ZUGFeRD-Online-Seminarreihe „Damit keine Fragen offen bleiben“ im Herbst 2015 wider. Zahlreiche Fragen um die Themenschwerpunkte „Grundlagen“, „Potenziale“ und „Voraussetzungen“ für ZUGFeRD wurden erfolgreich beantwortet.

Die große Resonanz hat uns veranlasst, die ZUGFeRD-Online-Seminarreihe im Frühjahr 2016 neu aufzulegen. Wir haben für Sie das Programm mit neuen Referenten, aktuellen Themen und noch mehr Praxisnähe optimiert, damit Sie „Erfolgreich mit ZUGFeRD“ sein werden. Dabei gehen wir verstärkt auf die Themen ein, die sich im letzten halben Jahr als Fokusthemen herauskristallisiert haben:

  • Welche Themen sind bei der sofortigen Einführung von ZUGFeRD zu beachten?
     
  • Welche organisatorische Vorbereitungen für einen effizienten Rechnungsbearbeitungsprozess und das Onboarding von Geschäftspartnern sind empfehlenswert?
     
  • Was ist zu berücksichtigen bei Umsatzsteuer, GoBD & Compliance?
     
  • Warum ist ZUGFeRD international kompatibel?
     
  • Welche Rolle spielt ZUGFeRD bei der deutsch-französischen Zusammenarbeit zur E-Rechnung durch das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und das Forum National de la Facture Electronique (FNFE)
     
  • Warum ist ein effizientes Stammdatenmanagement für ZUGFeRD wichtig?

  
Das SEEBURGER ZUGFeRD-Team bedankt sich für Ihre Teilnahme und Ihr Vertrauen und lädt Sie zur 3. Auflage ein, die am 22. Januar 2016 startet. Die Webcasts der 17-teiligen Serie sind kostenlos und finden freitags um 10.00 Uhr statt. Erweiterungen und Änderungen vorbehalten!

Die Themen der 3. ZUGFeRD-Online-Seminarreihe „Erfolgreich mit ZUGFeRD“ finden Sie unter folgendem Link:

http://www.seeburger.de/events/zugferd-serie.html

Auf Ihre Anmeldung und Teilnahme freuen wir uns.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das Jahr 2016!

Mit freundlichen Grüßen
Das ZUGFeRD-Team der SEEBURGER AG



5 Punkte, die Sie über ZUGFeRD wissen sollten

veröffentlicht von Basware GmbH am 29.12.2015 um 14:34

Mit der Unterstützung des Formatstandards ZUGFeRD setzt die deutsche Regierung ein deutliches Zeichen für die elektronische Rechnungsverarbeitung. Zunächst für den Einsatz in der öffentlichen Verwaltung definiert, spielt  ZUGFeRD auch eine zunehmend bedeutende Rolle im privaten Sektor, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). 
Seit Juni 2014 steht die finale Version des Formats zum Download bereit und ist spätestens seitdem in aller Munde. Warum dieser Trend mehr ist als nur ein Trend und Sie ihn nicht verpassen sollten:

Impulsgeber öffentlicher Sektor
Erste Pilotprojekte laufen bereits, 2018 soll nach Willen des Bundes und der EU ein großer Teil der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland auf elektronischen Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD umgestellt haben. Ca. 45-65% der Unternehmen sind Zulieferer für den öffentlichen Sektor, nahezu jeder Privathaushalt erhält Rechnungen von ihm. Somit wird ZUGFeRD in den kommenden Jahren als branchenübergreifendes Standardformat eine immer größere Rolle spielen und auch auf den B2B-Bereich übergreifen.
Wie das geht, hat Dänemark gezeigt. Dort wurde bereits im Jahr 2005 gesetzlich vorgeschrieben, dass die Rechnungslegung von Unternehmen an den öffentlichen Sektor nur noch in elektronischer Form möglich ist. Davon waren ca. 70% der dänischen Unternehmen betroffen, die in der Folge ihre Rechnungsverarbeitung auch in der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen von analog auf digital umgestellt haben.

Wie funktioniert die Rechnungsstellung mit ZUGFeRD?
ZUGFeRD  ist  ein sehr einfaches Datenformat für den Austausch von elektronischen  Rechnungen.  Die Rechnung besteht aus einer bildlichen Darstellung, dem pdf-Dokument, darin eingebettet ist eine XML-Datei mit den Rechnungsdaten. Diese ist maschinenlesbar und kann automatisch verarbeitet  werden. Die Inhalte des pdfs und der XML-Datei sind deckungsgleich. Allerdings stellt sich noch die Frage, wie die Daten aus dem Buchhaltungssystem in die XML-Datei gelangen. Hier gibt es verschiedene Optionen:

  • Das ERP-System verfügt über eine Funktion, die dieses Format (xml-Datei) erzeugen kann. 
  • Ein externer Konverter, der mit dem ERP-System verbunden wird, erzeugt  das Format. 
  • Ein Dienstleister kann auf Basis eines beliebig strukturierten Formats oder Druckdatenstroms das ZUGFeRD-Format erzeugen (und in dem Fall direkt an den Empfänger übermitteln).

Im einfachsten Fall kann solch eine Rechnung per E-Mail verschickt und empfangen werden. Da E-Mails allerdings meist unverschlüsselt verschickt werden, bietet diese Übertragungsmöglichkeit keine Sicherheit. Für einen sicheren Austausch zwischen Kunden und Lieferanten empfiehlt sich der Versand über ein professionelles E-Rechnungs-Netzwerk wie das Basware Commerce Network.

Für wen ist ZUGFeRD geeignet?
Prinzipiell für alle Unternehmen. Elektronische Rechnungsstellung birgt ein großes Einsparungspotential. Mit ZUGFeRD ist dies kostengünstig umsetzbar und einfach zu handhaben. Daher eignet sich dieses Allzweckformat ganz besonders für KMU. ZUGFeRD steht kostenlos zum Download zur Verfügung und einfache Rechnungen können ohne weitere Absprachen zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden. Durch den Wegfall von Portokosten, der Reduktion von Rechnungsverarbeitungs-, Prüfungs- und Archivierungskosten, sowie der Verkürzung des durchschnittlichen Zahlungsziels ergeben sich für KMU bei elektronischer Rechnungsverarbeitung Kosteneinsparungen von 60-80%.

Vorteile von ZUGFeRD gegenüber bestehenden Formaten
Im Gegensatz zu dem in Europa wohl am etabliertesten Formatstandard EDIFACT ist ZUGFeRD deutlich schlanker gehalten. EDIFACT wird vor allem von großen Unternehmen mit hohem Rechnungsvolumen eingesetzt, die viele Rechnungen an denselben Geschäftspartner schicken. Bei ZUGFerD ist immer eine bildhafte Darstellung Bestandteil der Rechnung – beim klassischen EDIFACT-Austausch (EDI) ist dies nicht (immer) der Fall. Im Vorfeld sind genaue Absprachen und Spezifikationen zwischen den Geschäftspartnern nötig. Die Implementierung ist aufwändig und stellt hohe Ansprüche an das IT-Umfeld. Werden nur wenige Rechnungen verschickt, und dann auch noch an viele unterschiedliche Partner, wie es in KMU in der Regel der Fall ist, lohnt sich die Implementierung eines so komplexen Formates nicht. ZUGFeRD ist hier eine gute Alternative. Unterstützen Geschäftspartner dieses Format nicht, können Anbieter wie Basware es problemlos in ein anderes „übersetzen“.

Internationale Kompatibilität/ Unterstützung durch die EU
Das EU-Parlament hat eine Richtlinie verabschiedet, wonach im öffentlichen Sektor ab 2018 Rechnungen nur noch elektronisch verarbeitet werden sollen. In diesem Zusammenhang soll ein grenzüberschreitendes Einheitsformat entwickelt werden. Das  ZUGFeRD-Format basiert auf dem anerkannten internationalen Modell Core Cross Industry Invoice (CII) des internationalen Normungsgremiums (UN/CEFACT) sowie den darauf aufbauenden und auf europäischer Ebene spezifizierten Message User Guidelines (MUG) des CEN. Damit ist der Grundstein für die Etablierung von ZUGFeRD als einheitliches Format auch auf internationaler Ebene gelegt. Darüber hinaus sitzen Vertreter von FeRD im Europäischen Stakeholder-Forum, dessen Aufgabe es ist, die Masseneinführung der elektronischen Rechnungsstellung auf nationaler und EU-Ebene zu unterstützen und Empfehlungen an die EU-Kommission auszusprechen.

[Zuerst veröffentlicht auf www.basware.de/blog]



Offizielle Pressemitteilung: OSBAR-Preisträger 2015 gekürt

veröffentlicht von ferd management & consulting am 10.12.2015 um 15:41

Es wurde hier ja im vorherigen Beitrag bereits beknannt gegeben, dass ZUGFeRD, dank der Open-Source-Software-Fraktion der ZUGFeRD Community, Konik und Mustangproject, da eine nette Auszeichnung erhalten hat. 

Hier gibt es passend dazu jetzt noch die offizielle Pressemitteilung vom Open Source Business Alliance e.V. (OSB Alliance).

OSBAR-Preisträger 2015 gekürt

Wir freuen uns sehr darüber!



And the OSBAR goes to...

veröffentlicht von usegroup am 05.12.2015 um 10:15
Da ein offene Standards ohne offene Implementierung etwas in der Luft
hängt, muss ein ebensolcher über ein implementierendes Open-Source Projekt für den OSBAR nominiert werden. Das galt selbst für ZUGFeRD, obwohl dessen Entwicklung durchaus selbst einige Open-Source-Prinzipien verfolgt.

Die Open-Source-Software-Fraktion der ZUGFeRD Community, Konik und
Mustangproject, freuen sich deshalb, ZUGFeRD nicht nur nominiert, sondern den
Preis am 02.12.2015 schlussendlich auch mit nach Hause gebracht haben zu
dürfen: Wir bedanken uns bei der Jury der Open Source Business Alliance für den Preis (dessen Ziel es unter anderem ist eine „verdiente Öffentlichkeit“ zu schaffen) und durch unsere Nominierung auch beim AWV, beim FeRD und vor allem den vielen Ehrenamtlichen, die die Spezifikationen erschaffen haben und mit
Leben füllen für den Standard selbst:

Vielen Dank und Gratulation zum verdienten OSBAR 2015 in Gold:

Bild des OSBAR Preises und Urkunde Jochen Stärk Mustangproject


SEEBURGER AG unterstützt Regierungsinitiative zur internationalen Standardisierung und Harmonisierung von E-Invoicing-Prozessen

veröffentlicht von Seeburger AG am 29.11.2015 um 21:34

Deutsch-französische Konferenz »Beschleunigung des digitalen Wandels in der Wirtschaft« in Paris, Oktober 2015

–  

Bretten, 17. November 2015 – Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und das Forum National de la Facture Electronique (FNFE) hielten am 26./27. Oktober 2015 in Paris den deutsch-französischen Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung ab. Ziel dieser bilateralen Initiative ist die Schaffung von Standards für eine effizientere wirtschaftliche Zusammenarbeit in der EU. Die Ergebnisse des Workshops mündeten in die Erklärung zur Regierungskonferenz "Beschleunigung des digitalen Wandels in der Wirtschaft", die Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron, Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales, im Anschluss in Paris veranstalteten.

Die Delegationen von FeRD und FNFE arbeiten unter Leitung von Stefan Engel-Flechsig und Bernard Longhi an einer gemeinsamen Norm für den elektronischen Rechnungsdatenaustausch. Beide Länder hatten hierfür in der Vergangenheit unterschiedliche Ansätze, die die Foren jetzt harmonisieren. Die Workshop-Teilnehmer, darunter die SEEBURGER AG als Unterstützer des FeRD, tauschten ihre Erfahrungen aus und erarbeiten derzeit einen gemeinsamen Standard, basierend auf dem Modell von Hybrid-Rechnungen. Damit können Rechnungen mit strukturierten Daten automatisch verarbeitet und mit PDF visualisiert werden. Der Hybridansatz, in Deutschland als „ZUGFeRD“ etabliert, trifft auch in Frankreich auf breite Resonanz.

»Die Schaffung des gemeinsamen deutsch-französischen Rechnungsformats ist eine wichtige Grundlage zur Sicherstellung von Kompatibilität im internationalen elektronischen Geschäftsdatenverkehr und zur Reduzierung von Komplexität in der Supply Chain. Zahlreiche Initiativen auf internationaler Ebene fordern eine Homogenisierung für elektronische Rechnungen, insbesondere für die Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber (B2G). Das Hybridformat bietet hierbei den Vorteil, dass Belegbild und Rechnungsdaten eine Einheit bilden«, so Rolf Wessel, Produktmanager bei SEEBURGER und Mitarbeiter im deutsch-französischen Workshop zur elektronischen Rechnungsstellung.

Die Workshop-Ergebnisse resultierten in einer Erklärung der Wirtschaftsminister von Deutschland und Frankreich zur gemeinsamen Anstrengung, einen länderübergreifenden technischen Standard für die elektronische Rechnungslegung zu entwickeln. Dieser ermöglicht, Transaktionskosten zu senken und die Weiterentwicklung des elektronischen Rechnungsdatenaustauschs zu erleichtern und so Unternehmen in beiden Ländern wettbewerbsfähiger zu machen.

Stefan Engel-Flechsig, Leiter des FeRD, lobt den Einsatz der SEEBURGER AG im deutsch-französischen Workshop und im Forum elektronische Rechnung Deutschland. »Als Vertreter der Praxis engagiert sich die SEEBURGER AG seit vielen Jahren in der Entwicklung eines einheitlichen Standards für den internationalen elektronischen Rechnungsaustausch. Mit ihrer langjährigen und internationalen Expertise bei der Integration von internen und externen Geschäftsprozessen leistet sie dabei einen wertvollen Beitrag.«


Weitere Informationen zum Hybridformat und zur Konferenz:   

Elektronischer Rechnungsaustausch mit ZUGFeRD
http://www.seeburger.de/zugferd.html


Gemeinsame Presseinformation vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) und Forum National de la Facture Electronique (FNFE)
http://www.ferd-net.de/upload/Gemeinsame_PM_DE_FR_27.10.15.pdf

 

Presseinformation des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=736218.html

 

 

Über SEEBURGER
Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen. On-Premise oder als Service/Cloud-Lösung. Die Basis bildet dabei immer die SEEBURGER Business Integration Suite, eine zentrale und unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben sowie für den sicheren Datentransfer. Als langjähriger zertifizierter SAP-Partner bietet SEEBURGER überdies Werkzeuge sowie fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von einer über 25-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON IT, Hapag Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, Intersport, Lichtblick, Lidl, Linde, Osram, Siemens, s.Oliver, Schiesser, SupplyOn, RWE, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. Zudem unterhält SEEBURGER 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de.

 

Direkter Kontakt:
   
Rolf Wessel
SEEBURGER AG
r.wessel@seeburger.de


Pressekontakt:

SEEBURGER AG
Edisonstraße 1
D-75015 Bretten
Tel. +49 (0)7252 96-0
Fax +49 (0)7252 96-2222
E-Mail: presse@seeburger.de
www.seeburger.de

http://www.openpr.de/news/880390/SEEBURGER-AG-unterstuetzt-Regierungsinitiative-zur-internationalen-Standardisierung-von-E-Invoicing-Prozessen.html



3. ZUGFeRD Entwicklertage waren ein voller Erfolg! - Vielen Dank!

veröffentlicht von ferd management & consulting am 12.11.2015 um 10:48
Auch die letzten Entwicklertage in diesem Jahr haben sowohl die Teilnehmer als auch uns von der Organisation sehr begeistert.
Bereits zum dritten Mal war die Veranstaltung komplett ausgebucht, was die Wichtigkeit des Themas ZUGFeRD und elektronischen Rechnungsverkehrs im Umfeld der digitalen Wirtschaft unterstreicht. Das als Mischung aus Konferenz und Barcamp entwickelte Veranstaltungskonzept ist sehr gut aufgegangen und hat eine stabile Brücke zwischen Theorie und Praxis geschaffen.
In den Panels am ersten Nachmittag wurde die Theorie dann auch tatsächlich in die Praxis übertragen und in einer Workshop ähnlichen Situation hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit den Moderatoren, ZUGFeRD Experten und untereinander über ihre Projekte auszutauschen. Zu den Themen Tools, Integration und Praxisanwendungen kamen die damit verbunden Aufgaben und Hindernisse zur Sprache. Gerade die Lösungsansätze der einzelnen Teilnehmer brachten für alle wertvolle Erkenntnisse.
Letztendlich punktete die Veranstaltung nicht nur inhaltlich, sondern auch durch die besondere Atmosphäre am Veranstaltungsort "Neue Schmiede".
 
Der Tenor zu den drei ZUGFeRD Entwicklertagen in Bielefeld ist also durchweg positiv gewesen.
Man kann von einer gelungenen und lohnenden Veranstaltungsreihe sprechen, in der sich ausgiebig einem bedeutenden Thema im Bereich der digitalen Wirtschaft, nämlich dem ZUGFeRD gewidmet wurde  -  und dafür möchten wir allen Beteiligten danken.
Damit meinen wir natürlich die Referenten, die ihr Wissen bereitwillig weitergeben, aber insbesondere die Teilnehmer mit ihrem Input, die ebenso durch ihre nette Art auch uns von der Organisation erfolgreiche Tage beschert haben.
 
In diesem Sinne vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
Bis dahin treffen wir uns hier virtuell im ZUGFeRD-Community Forum


EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. empfiehlt den Unternehmen der Energiewirtschaft, die Einführung von ZUGFeRD jetzt anzugehen

veröffentlicht von ferd management & consulting am 12.11.2015 um 10:14

EDNA: ZUGFeRD für die Energiewirtschaft

Format für den elektronischen Rechnungsaustausch bald einführen

Bis November 2018 soll das Format ZUGFeRD* für den elektronischen Rechnungsaustausch für die Öffentliche Verwaltung in der gesamten EU zur Pflicht werden. Der EDNA Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. empfiehlt den Unternehmen der Energiewirtschaft, die Einführung von ZUGFeRD ebenfalls jetzt anzugehen. „In Gegensatz zu den EDIFACT-Formaten, wie sie in der regulierten Marktkommunikation Verwendung finden, kann mithilfe von ZUGFeRD sofort mit allen Marktpartnern kommuniziert werden, da der Adressat keine besonderen technischen Voraussetzungen erfüllen muss. Damit lassen sich die mit Kundenrechnungen verbundene Prozesskosten sowohl bei ausgehenden als auch bei eingehenden Rechnungen in kürzester Zeit drastisch senken“, betont Rüdiger Winkler, Geschäftsführer des EDNA Bundesverbands Energiemarkt & Kommunikation e.V. 

Um die Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen zu können, wird die EDNA-Projektgruppe Geschäftsprozesse das Thema ZUGFeRD in den kommenden Monaten in den Fokus ihrer Arbeit rücken. Dabei soll auch geprüft werden, inwieweit das Format an die Besonderheiten der Branche angepasst und wie eine ZUGFeRD-Rechnung in der Energiewirtschaft aufgebaut werden muss. Dazu wird EDNA auch mit der ZUGFeRD Community zusammenarbeiten. Zudem soll spätestens bis zur E-world 2016 auf der EDNA-Website ein Verzeichnis der Mitgliedsunternehmen veröffentlicht werden, die dieses Format softwaretechnisch unterstützen oder entsprechende Expertise für die Einführung bieten können. 

„Gerade bei Versorgungsunternehmen ist der Abrechnungsprozess und insbesondere der Versand der Rechnungen an die Kunden nach wie vor ein relevanter Kostenfaktor. Eine Umstellung auf den elektronischen Rechnungsversand bietet deswegen allein schon durch die Einsparungen bei Papier und Porto ausgesprochen große Potenziale für die Kostenoptimierung“, erklärt Rüdiger Winkler. Mit Hilfe von ZUGFeRD ließen sich diese Potenziale vergleichsweise einfach erschließen. Denn im Gegensatz zu einem EDIFACT-Format wie INVOIC können ZUGFeRD-Rechnungen von jedem Kunden empfangen und gelesen werden – auch von Haushaltskunden. Da die Rechnung aus einer visuellen Darstellung in Form einer geschützten PDF/A-3-Datei besteht, lässt sich dieser den Beleg einfach ausdrucken und abspeichern. Alle wichtigen Informationen werden aber auch maschinell auslesbar im XML-Format an die PDF-Datei angehängt. Damit hat der Empfänger jederzeit die Option, die Rechnung direkt elektronisch weiterzuverarbeiten. Mittelfristig soll das Format weiterentwickelt werden, so dass es auch für Bestellungen oder Lieferscheine verwendet werden kann.



Elektronische Rechnungsstellung wird Teil der gemeinsamen deutsch-französischen digitalen Agenda und grenzüberschreitende Wirklichkeit

veröffentlicht von ferd management & consulting am 11.11.2015 um 17:03

In jüngster Vergangenheit haben sich in einem deutsch-französischen Workshop Experten und Expertinnen versammelt, um die Zusammenarbeit zur elektronischen Rechnungsstellung zu intensivieren. Hier gibt es einen Bericht des Forum National de la Facture Electronique und des Forum elektronische Rechnung Deutschland über den Workshop in Paris: Elektronische Rechnungsstellung wird Teil der gemeinsamen deutsch-französischen digitalen Agenda und grenzüberschreitende Wirklichkeit



ZUGFeRD Entwicklertage, 5.+6.11.2015 in Bielefeld

veröffentlicht von ferd management & consulting am 02.11.2015 um 16:21

Der Zuspruch ist nach wie vor genauso wie die Nachfrage da - also finden in Bielefeld erneut die ZUGFeRD Entwicklertage statt.

Am 5. und 6. November treffen sich breits zum dritten Mal IT-Architekten, Produktmanager und Entwickler. Hinter allem steht die Idee, die Konzepte einer Konferenz und eines Workshops zu verbinden, um die optimale Kombination aus Theorie und Praxis zu bekommen.

http://www.zugferd-entwicklertage.de/



Webinar der GS1: Expert Talk ZUGFeRD am 30.10.2015

veröffentlicht von ferd management & consulting am 22.10.2015 um 19:38

Expert Talk ZUGFeRD (kostenfreies Webinar), 30. Oktober 2015

Die Entwickler des Standards, Andreas Pelekies und Klaus Förderer, beide Senior Manager eBusiness/GDSN, GS1 Germany und Stefan Engel-Flechsig, Geschäftsführer, ferd mc, stehen den Webinarteilnehmern Rede und Antwort, zum Beispiel zu

  • Nutzen für Ihr Unternehmen, sich mit dem Thema zu befassen
  • Akzeptanz des Formats durch Geschäftspartner und Finanzbehörden
  • Ausblick auf die weitere Entwicklung

Preis: 0,- Euro

Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie bitte hier.



Mustangproject 1.2

veröffentlicht von usegroup am 15.10.2015 um 15:58

Das Mustangproject veröffentlichte heute, am 15.10.2015, die neueste Version 1.2 ihrer open-source Bibliothek.

Bislang wurden die erzeugten ZUGFeRD-Dateien vom 3-Heights PDF Validator Online Tool, dem Open-Source-Projekt Konik und dem FeRDMC Validator "in Kooperation mit Storck" als fehlerfrei anerkannt.

Mit 1.2 erstellte Dateien entsprechen nun zusätzlich auch dem GEFEG Validierer und dem kürzlich veröffentlichten Nachfolger des Storck-Validierers, dem FeRDMC Validierer "powered by Intarsys".

Während die PDF-Rechnung menschenlesbar ist, prüfen sogenannte Validierer die Maschinenlesbarkeit der enthaltenen, versteckten, maschinenlesbaren Daten.

Da für ZUGFeRD keine bilateralen Vereinbarungen nötig sind, ist im Vorhinein nicht bekannt welches Programm die Rechnungsdaten auslesen wird. Die korrekte maschinelle Lesbarkeit der Daten ist daher wichtig, um fehlerfrei mit möglichst potenziellen Gegenstellen kommunizieren zu können.
Für ZUGFeRD gibt es, ähnlich wie beispielsweise auch für PDF, keinen offiziellen Referenzvalidierer, also keine zentrale Autorität die alle Details automatisch prüfen würde.

Über Mustangproject:
Mit dem Mustangproject können Java-Programme um die Fähigkeit, PDF-Rechnungen im ZUGFeRD-Standard zu schreiben und zu lesen ergänzt werden.

Das Mustangproject ist im Rahmen des open-source Buchhaltungs-/Fakturaprogramm Gnuaccounting von usegroup entwickelt worden.

Da das Projekt unter einer liberalen open-source-Lizenz steht, kann es kostenfrei in eigenen Open-Source-Projekte oder kommerziell vertriebener Software eingesetzt werden.



Jetzt verfügbar: Die elektronische Rechnung – ein Praxisleitfaden für Unternehmen

veröffentlicht von ferd management & consulting am 13.10.2015 um 16:06

Mit Wirkung zum 1. Juli 2011 sind die Papierrechnung und die elektronische Rechnung (E-Rechnung) umsatzsteuerlich grundsätzlich gleich zu behandeln. Ziel dieses Leitfadens ist es, einerseits die Vorschriften darzustellen, welche sowohl für die Papierrechnung als auch für die E-Rechnung gelten und andererseits die formatabhängigen Sondervorschriften der E-Rechnung in den Bereichen Übermittlung, Zustimmung zur E-Rechnung, Rechnungsberichtigung und Aufbewahrung genauer zu beleuchten.

Dabei soll aufgezeigt werden, dass die Einführung der E-Rechnung insbesondere bei KMU‘s bei gezielter Nutzung bereits im Unternehmen bestehender Abläufe und verfügbarer Dokumente grundsätzlich ohne großen organisatorischen und finanziellen Zusatzaufwand möglich ist.

Der Leitfaden wurde im Forum für elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) vom Arbeitskreis „Recht und EU“ entwickelt. FeRD ist die nationale Plattform von Verbänden, Ministerien und Unternehmen zur Förderung der elektronischen Rechnung in Deutschland. Das Forum wurde am 31. März 2010 in Berlin unter Beteiligung verschiedener Ministerien des Bundes und der Länder, des Bundeskanzleramts sowie der Spitzenverbände der Wirtschaft, einiger Fachverbände unter dem Dach der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Beschluss des Deutschen Bundestages geförderten Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) gegründet. Das Forum soll die Akzeptanz und die Verbreitung elektronischer Rechnungen in Deutschland erhöhen. Es hat die Aufgabe, das Thema „elektronische Rechnungen“ unter technischen, geschäftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten aufzubereiten sowie geeignete Maßnahmen zum raschen und einfachen Einsatz elektronischer Rechnungen vorzubereiten, zu koordinieren und umzusetzen. Es vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf europäischer und internationaler Ebene.

In einer digitalen Wissens- und Informationsgesellschaft wird die Fähigkeit zur Innovation immer wichtiger. Sie ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaft und Verwaltung. Eine moderne und effiziente Prozessgestaltung in Unternehmen, die Innovationen lebt, zulässt, fördert und anreizt, ist dabei ein bedeutender Faktor. Die digitale Bereitstellung von Rechnungsdaten hat diese innovative Kraft: schnellere und effizientere Arbeitsabläufe, geringere Zahlungsverzögerungen sowie niedrigere Druck- und Portokosten. Die Fehlerquote wird gesenkt, die Transparenz verbessert und die Prozessschritte bei der Rechnungsbearbeitung werden insgesamt beschleunigt.

Viele Unternehmen in Deutschland haben die Chancen erkannt, die sich mit elektronischen Rechnungen ergeben. Wir möchten helfen, Hemmschwellen abzubauen, elektronische Rechnungen auszustellen bzw. zu empfangen und weitere Unternehmen motivieren, die möglichen Effizienzsteigerungen zu realisieren.

Der Praxisleitfaden zeigt auf, dass die gewünschten Innovationen bei der elektronischen Rechnung nicht durch rechtliche Hürden verhindert werden, sondern weitestgehend durch die Anwendung der bereits bekannten rechtlichen Prinzipien erfolgreich umgesetzt werden können.

Hier gibt es den Praxisleitfaden elektronische Rechnung zum download



PDF Xpansion SDK 11 verfügbar - neue Funktionen erweitern das Entwickler-Tool

veröffentlicht von soft Xpansion GmbH & Co. KG am 01.10.2015 um 14:39

(Bochum, 1. Oktober 2015) – Das PDF Xpansion SDK ermöglicht Softwareentwicklern, ihre Programme mit PDF-, PDF/A- und XPS-Funktionen auszustatten. Es bietet breite Möglichkeiten zur Erstellung und Bearbeitung von PDF-, PDF/A- oder XPS-Dokumenten, für deren Anzeige und den Druck auf Papier, für die Umwandlung zwischen diesen Formaten, sowie für den Export und Import in Verbindung mit anderen Dateiformaten.

 

Soft Xpansion hat nun die Version 11 des PDF Xpansion SDK veröffentlicht. Hier wurde die seit dem PDF Xpansion SDK 10 vorhandene ZUGFeRD-API umfassend erweitert. Neben Windows 10 unterstützt das aktuelle SDK außerdem auch die Universal Windows Platform (UWP). Somit können Apps, die auf dieser Plattform erstellt wurden, von den Endanwendern auf jeder Art von Gerät installiert werden, auf denen Windows 10 läuft. Zudem wurde eine XMP-Programmierschnittstelle (API) eingeführt. Darüber hinaus werden in Version 11 auch dynamische Formulare, also Formulare mit Inhalten im XFA-Format, unterstützt. Schließlich wurde der Viewer um einen vollwertigen PDF-Editor erweitert, sodass die Endbenutzer von Anwendungen, die dieses Modul implementiert haben, umfangreich Seiteninhalte bearbeiten können.

 

Die Nutzer von Software, die mithilfe des SDK 11 PDF-, PDF/A- und XPS-Funktionen bietet, benötigen keine zusätzlichen Programme, um die entsprechenden Dateiformate selbst zu erstellen, zu bearbeiten oder ansehen und ausdrucken zu können. Für die Komponenten des PDF Xpansion SDK 11 ist einmalig eine Lizenzgebühr zu zahlen, die ein zeitlich unbegrenztes, von der Stückzahl der erstellten Software-Anwendungen und der Anzahl der Entwickler-Arbeitsplätze unabhängiges Nutzungsrecht an den Bibliotheken einräumt. Optional kann ein kostenpflichtiger Wartungsvertrag abgeschlossen werden, der eine Laufzeit von jeweils einem Jahr hat und unter anderem zu kostenlosen Versionsupdates sowie zur Inanspruchnahme von ausführlichem Produkt-Support berechtigt.

 

NEUE & ERWEITERTE FUNKTIONEN

  • ZUGFeRD-API: umfassende Validierung von ZUGFeRD-Dateien (ankommende elektronische Rechnungen), Lesen von strukturierten und unstrukturierten Rechnungsdaten, Anzeige und/oder Ausdruck des PDF-Teils der Rechnungen im Viewer, Speichern der Rechnungsdaten als ZUGFeRD-konforme Dateien (Umwandlung der visuellen Darstellung der Rechnung in das PDF/A-3-Format und der eigentlichen Rechnungsdaten in eingebetteten XML-Anhang). Unterstützung aller ZUGFeRD-Profile: Basic, Comfort und Extended
  • Unterstützung von Windows 10 und der Universal Windows Plattform (UWP)
  • Erweiterung des Viewers um einen vollwertigen PDF-Editor für Endanwender (zum Ändern von Seiteninhalten)
  • XMP-API: Verarbeitung von Metadaten in PDFs (Lesen, Validieren, Bearbeiten) unter Berücksichtigung aller PDF-Standardschemata
  • Anzeige und Verarbeitung dynamischer Formulare (XFA-Format) für C++ und .NET-Anwendungen: Vorschau im Viewer (ohne Ausfüllen der Formulare), Drucken, Verwendung der API für den Zugriff auf Formulardaten (Lesen und Ausfüllen) 

 

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Detailliertes Informationsmaterial für Interessenten, unter anderem eine Test-Lizenz und einen ausführlichen Leitfaden, bietet die entsprechende Produktseite auf soft-xpansion.de.

 

WEITERE SOFTWARE AUF BASIS DES PDF XPANSION SDK
Die PDF Xpansion-Technologie wird außer in Kunden-Anwendungen auch in der Perfect PDF & Print-Produktfamilie von Soft Xpansion eingesetzt. Daneben demonstriert Perfect PDF-Freeware die Möglichkeiten des SDKs.

 

ÜBER SOFT XPANSION
Das Unternehmen Soft Xpansion setzt sich aus weltweit tätigen, international aufgestellten Teams aus Softwareentwicklern, Screendesignern und Produktmanagern zusammen, die seit der Unternehmensgründung (1995) über 200 Software-Produkte veröffentlicht haben. Soft Xpansion bietet Lösungen (Standardsoftware, Entwickler-Bibliotheken, Freeware und Individualentwicklung), die auf die Bereiche PDF-Technologie und Dokumentenmanagement-Systeme fokussiert sind. Die Absatzmärkte liegen außer in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer Vielzahl weiterer Länder, in denen lokalisierte Produktversionen veröffentlicht werden. Hierzu zählen unter anderem Großbritannien, Frankreich, Italien, die USA, die Beneluxländer, die Ukraine, Spanien, Russland, Portugal, Australien und die Türkei. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich im Internet unter http://www.soft-xpansion.de.

 

KONTAKT
Soft Xpansion GmbH & Co. KG
Frank Dückers
Königsallee 45
44789 Bochum
Tel.: +49 234 298 41 73
Fax: +49 234 298 41 72
E-Mail: dueckers@soft-xpansion.com
http://www.soft-xpansion.de



18. GS1 Praxistag Elektronische Rechnung am 12.11.2015 in Köln

veröffentlicht von GS1 Germany GmbH am 25.09.2015 um 14:01

Elektronische Rechnungen und GoBD – Jetzt Bescheid wissen!

Auch in 2015 steht das Thema elektronische Rechnungen und deren effiziente Umsetzung ganz oben auf der Agenda von Unternehmen. Durch die Erleichterungen im Umsatzsteuergesetz, der Etablierung des ZUGFeRD-Formats und den Aktivitäten der EU-Kommission zur Verbreitung elektronischer Rechnung ist jetzt ein stabiler Rahmen für die Umsetzung vorhanden.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung steht neben Fragen zum Umsatzsteuergesetz und zur elektronischen Archivierung, die Umsetzung im Spannungsfeld zwischen Scannen, ZUGFeRD und EDI. Darüber hinaus wird das Thema Abrechnung von Bankgebühren betrachtet. Es wird dargestellt, was hierbei zu beachten ist und welche Aktivitäten hinsichtlich Standardisierung zurzeit relevant sind.

Zielgruppe der Konferenz:

Der Praxistag richtet sich an alle, die mit elektronischen Rechnungen arbeiten oder diese zukünftig einsetzen wollen:

  • Geschäftsführer
  • IT-Entscheider
  • Buchhalter/Controller
  • Dienstleister
  • Umsetzer

Weitere Informationen: Für Programm, Anmeldung und weitere Infos hier klicken



ZUGFeRD Online Open-Source Conference (ZOSOCON)

veröffentlicht von usegroup am 12.09.2015 um 09:12

Hallo,

wie ebenfalls gestern auf den 2. Entwicklertagen erwähnt treffen wir (mindestens Vadim von Konik.io und ich, Jochen, von Mustangproject) uns online für eine kleine ZUGFeRD Open Source Online Conference. An der Terminabstimmung dazu kann noch bis 18.09. unter Angabe der Emailadresse teilgenommen werden. Die Teilnahme ist begrenzt aber kostenlos und unter Mac, Linux und Windows ohne Adminrechte möglich, wir sprechen englisch, nehmen die Sache auf und veröffentlichen diese später. Die genaue Themenabstimmung erfolgt zu Beginn des Webinars, werden sonst keine Themen gewünscht widerholen Vadmin und ich unseren Entwicklertage-Vortrag "ZUGFeRD Integration Live".

Als Beispiel für den Ablauf sei das Mustangproject-Webinar vom 03.09. (31 Minuten) genannt, wo sich spontan die Themen Eignung von Mustangproject für SAP, Online-Validierer für PDF und ein kurzes Gnuaccounting-Walkthrough herauskristallisierten.



Forum

veröffentlicht von usegroup am 12.09.2015 um 08:56

Hallo,

wie gestern auf den 2. Entwicklertagen erwähnt ändert sich der Name des Mustangproject-Forums (Google Group) auf ZUGFeRD . Es handelt sich ein offizielles Forum bezüglich Mustangproject- und ein inoffizielles Forum für technische ZUGFeRD-Fragen.

 



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